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Aksel Lund Svindal und die Norweger sind beim Super-G von Gröden nicht zu schlagen

Aksel Lund Svindal und die Norweger sind beim Super-G von Gröden nicht zu schlagen

Aksel Lund Svindal und die Norweger sind beim Super-G von Gröden nicht zu schlagen

Gröden – Heute wurde in Gröden der dritte Herren-Super-G der Saison 2015/16 ausgetragen. Dabei triumphierte der Norweger Aksel Lund Svindal in einer Gesamtzeit von 1.28,12 Minuten vor seinen Mannschaftskollegen Kjetil Jansrud (+0,34) und Aleksander Aamodt Kilde (+0,44).

Aksel Lund Svindal: „Ich habe gesehen, als Aleks im Ziel war, dass er schwer zu schlagen sein wird. Aber ich habe es geschafft. Ich glaube, wir sind sehr gut vorbereitet. Wir fahren im Sommer sehr viel Ski, und auch sehr viel zusammen. Wenn ich mir Aleks anschaue, dann vielleicht zu viel… Jetzt müssen wir ihm nicht nur Skifahren lerne, sondern auch deutsch.“

Kjetil Jansrud: „Ich habe alles gegeben. Der obere Teil war gut, aber dann hatte ich plötzlich Probleme. Aber ab da habe ich Gas gegeben und bin zufrieden.“

Aleksander Aamodt Kilde: Es ist sehr schön, macht sehr viel Spaß, mit den beiden Teamkollegen am Podest zu stehen.

Offizieller FIS Endstand: Super-G der Herren in Gröden

Matthias Mayer (+0,54) wurde als Bester des ÖSV-Teams Vierter. Er sagte im ORF-Interview: „Es passt schon. Ein paar Tore waren nicht ganz sauber. Ein paar Stellen hätte ich etwas runder anlegen müssen. Wenn man hinter den drei Norwegern ist, dann macht man sich schon seine Gedanken.“

Der US-Amerikaner Andrew Weibrecht hatte als Fünfter schon mehr als eine Sekunde Rückstand auf Svindal. Hinter ihm reihte sich der Franzose Adrien Théaux (+1,05) auf Rang sechs ein. Die ÖSV-Asse Georg Streitberger (+1,23) und Patrick Schweiger (+1,25) fuhren auf die Plätze sieben und acht.

Der Südtiroler Dominik Paris war auf die Hundertstelsekunde gleich schnell wie Schweiger; abgerundet wurden die Top-10 von Vincent Kriechmayr (+1,26) aus Österreich. Im TV-Gespräch erzählte Letzterer: „Ich habe es gar nicht gut erwischt. Ich bin gut weggekommen, aber der untere Teil war sehr fehleranfällig. Schade, dass ich die Chance nicht nutzen konnte. Ich habe mich überraschen lassen, war zu direkt. Das war einfach nicht optimal.“

Bester Schweizer wurde Thomas Tumler (+1,43) auf Position elf. Hinter ihm klassierten sich Max Franz (+1,53) und Romed Baumann (+1,67). Beide sind für das Team Austria unterwegs. Weltmeister Hannes Reichelt (+1,73) erwischte einen rabenschwarzen Tag und belegte den 15. Platz. Immerhin war er noch um 0,07 Sekunden schneller als Peter Fill aus Südtirol. Der Eidgenosse Carlo Janka riss schon mehr als zwei Sekunden Rückstand auf Svindal auf.

Der nächste Super-G ist auch ein Klassiker. Er findet in rund in einem Monat in Kitzbühel statt. Durch den Hunderter von heute rückte Svindal dem Österreicher Marcel Hirscher im Kampf um die große Kristallkugel gefährlich nahe.

Offizieller FIS Endstand: Super-G der Herren in Gröden

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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