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Alberto Senigagliesi möchte französischen Speed-Damen zum Erfolg führen

© Kraft Foods / Tiffany Gauthier

© Kraft Foods / Tiffany Gauthier

Val d’Isère – Der italienische Trainer Alberto Senigagliesi hat drei Jahre für den italienischen Wintersportverband gearbeitet. Im Jahr 2015 avancierte er zum Headcoach der US-Speeddamen. Seit April heuert der ehemalige Riesenslalom- und Super-G-Spezialist für den französischen Verband an. Dort betreut er die schnellen Frauen.

Es ist kein leichtes Unterfangen, aber auch ein wichtiges Arbeitsfeld für Senigagliesi. Im letzten Winter war Tiffany Gauthier in der Abfahrtswertung die beste Französin. Sie sammelte aber nur 17 Zähler und konnte sich in dieser Disziplin nicht für das Saisonfinale qualifizieren. Im Super-G schafften Tessa Worley als Neunte und eben Gauthier als 25. den Sprung zum Weltcup-Finale in Aspen.

Im fernen Januar 2005 feierten die cisalpinen Speed-Damen ihren letzten vollen Erfolg bei einer Abfahrt. Ingrid Jacquemod siegte in Santa Caterina. Marie Marchand-Arvier sorgte für das letzte Podest in der gleichen Disziplin. Das war vor heimischer Kulisse 2013 in Méribel. Inzwischen ist die zuletzt angeführte Athletin zurückgetreten. Sie hat geheiratet und ist Mutter einer kleinen Tochter.

In den letzten Tagen haben die Mädls von Senigagliesi für sechs Tage in Val d’Isère gearbeitet. Man nutzte die guten Bedingungen am Gletscher von Pissaillas aus. Der Speed A-Kader besteht aus Margot Bailet, Romane Miradoli und Tiffany Gauthier. Am Wochenende schwitzten die Junioren auf dem Gletscher. In kurzer Zeit stoßen auch die B-Kader der Damen und Herren dazu.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

 

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