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Aleksander Aamodt Kilde löst seinen Preis für den Gewinn der Südtirol SkiTrophy ein

Aleksander Aamodt Kilde löst seinen Preis für den Gewinn der Südtirol SkiTrophy ein. (Foto (© IDM Südtirol/Michael Mair am Tinkhof)

Aleksander Aamodt Kilde löst seinen Preis für den Gewinn der Südtirol SkiTrophy ein. (Foto (© IDM Südtirol/Michael Mair am Tinkhof)

St. Christina/Alta Badia, 6. August 2019 – Ein eigenes Sternegericht mit seinem Namen, eine Siegerbüste aus Holz, ein Kurzurlaub in Südtirol und ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro: Das ist der Preis, der dem norwegischen Ski-Weltcup Star Aleksander Aamodt Kilde als Sieger der Südtirol SkiTrophy 2018 zustand. Vor kurzem weilte der 26-jährige Skandinavier im Grödnertal, wo er mit den Sterneköchen Anna Matscher und Gerhard Wieser gleich zwei Gerichte kreieren durfte. Schließlich hatte Kilde auch 2017 die Südtirol Ski Trophy gewonnen. Organisiert wurde die Initiative von IDM Südtirol.

Kilde bewies auf der Saslonch-Hütte und somit in unmittelbarer Nähe der legendären Abfahrtsstrecke dass er nicht nur ein ausgezeichneter Skifahrer, sondern auch ein geschickter Koch ist. Zunächst wurde den anwesenden Gästen – darunter Landesrat Daniel Alfreider, IDM-Präsident Hansi Pichler, IDM-Generaldirektor Erwin Hinteregger, der Präsident des Saslong Classic Club Rainer Senoner und Sergio Tiezza vom Weltcup-Organisationskomitee Alta Badia – eine „Carbonara à la Kilde“ mit Wacholder, Speck, Kastanien und Hirschschinken serviert, deren Rezept von Sterneköchin Anna Matscher stammt. Im Anschluss gab es eine „Spanferkelbrust nach Kilde-Art“ mit Kartoffel-Kümmel-Teigblättern, Krautsalat und Bockbiermayonnaise basierend auf ein Rezept des Sternekochs Gerhard Wieser.

„Ich bin zum ersten Mal im Sommer in dieser Gegend. Ich bin begeistert, denn es ist fast noch schöner als im Winter. Zu Gröden habe ich eine ganz besondere Beziehung, denn hier habe ich vor fast vier Jahren mein erstes Weltcup-Podium erreicht und im vergangenen Jahr einen meiner insgesamt drei bisherigen Weltcup-Siege feiern dürfen. Danke vielmals für die Einladung, ich komme im Sommer definitiv wieder einmal hierher“, sagte Aleksander Aamodt Kilde im Rahmen der sehr speziellen Siegerehrung. Auf der Gran Risa in Alta Badia hatte der Norweger im vergangenen Jahr als bestes Ergebnis im Parallel-Riesentorlauf einen siebten Platz erreicht.

Norwegen ist auf den Gewinn der Südtirol SkiTrophy abonniert

Auf der Saslonch-Hüttebefindet sich die „Hall ofFame“ der Südtirol Ski Trophy. Dort werden die originalgetreuen Holzbüstenaller Sieger ausgestellt. Neben jener von Kilde als Sieger der Ausgaben 2017 und 2018 befindet sich dort auch eine Büste von Kjetil Jansrud, der den begehrten Preis bei der Premiere im Jahr 2016 gewonnen hat. Nach einer Idee von Landeshauptmann Arno Kompatscher wird in einer eigenen Südtiroler Weltcup-Wertung jener Skirennläufer ausgezeichnet, der bei den vier Weltcuprennen der Herren in Gröden und Alta Badia am meisten Weltcup-Zähler sammelt.

In diesem Jahr kehrt der Skiweltcup der Herren kurz vor Weihnachten nach Südtirol zurück. Zur Austragung kommen in Gröden ein Super-G (Freitag, 20. Dezember) und die klassische Abfahrt (Samstag, 21. Dezember), sowie in Alta Badia ein Riesentorlauf (Sonntag, 22. Dezember) und ein Parallel-Riesentorlauf (Montag, 23. Dezember).

Quelle: Hannes Kröss (Pressesprecher Weltcup Gröden)

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