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Aleksander Aamodt Kilde: Mit 23 Jahren zum Kristall

Aleksander Aamodt Kilde: Mit 23 Jahren zum Kristall

Aleksander Aamodt Kilde: Mit 23 Jahren zum Kristall

St. Moritz – Der Norweger Aleksander Aamodt Kilde zählt wie sein Teamkollege Henrik Kristoffersen zu den jungen Wikingern, die in diesem Winter die Skiwelt positiv aufgemischt haben. Manche glauben sogar, dass die beiden auch einmal im Kampf um den Weltcup mitfahren können. Letzterer kämpfte ja schon in der abgelaufenen Saison lange mit dem Österreicher Marcel Hirscher um die große Kristallkugel.

Aksel Lund Svindal und Kjetil Andre Aamodt sind die großen Vorbilder von Aleksander Aamodt Kilde. Dass Ersterer ihm sogar schon die Kugel im Super-G-Weltcup überließ, ist fast schon eine Überraschung. Doch zwei Ausfälle trugen dafür Sorge. Zum einen stürzte eben Svindal in Kitzbühel schwer und zum anderen gab der Österreicher Vincent Kriechmayr im letzten Rennen in St. Moritz die mögliche Kugel aus der Hand, sodass Kilde zum Handkuss kam.

Der Junioren-Weltmeister von 2013, der im letzten Jahr noch auf Rang 75 im Weltcup landete, ist so etwas wie ein Senkrechtstarter. Seine Erfolge in der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen und im Super-G von Hinterstoder katapultierten den Wikinger auf Rang sieben im Weltcup. Außerdem ist der junge Wikinger im Riesenslalom auch noch mit viel Leistungspotential ausgestattet, so dass im WM-Winter 2016/17 der Kampf um die große Kristallkugel ein spannender sein wird. Marcel Hirscher kann schon fast an einer Hand abzählen, welcher Norweger ihm dann das Leben schwermachen will. Aksel Lund Svindal, Kjetil Jansrud, Henrik Kristoffersen oder doch Aleksander Aamodt Kilde? Wir werden es sehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.zdfsport.de

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