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Aleksander Aamodt Kilde will mit Atomic wieder auf Kristalljagd gehen.

Aleksander Aamodt Kilde will mit Atomic wieder auf Kristalljagd gehen. (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Aleksander Aamodt Kilde will mit Atomic wieder auf Kristalljagd gehen. (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Soldeu – Das Weltcupfinale in Soldeu ist längst Geschichte, nun trainieren die Skirennläuferinnen und -läufer im Hinblick auf die neue Saison. Der Winter war facetten- und arbeitsreich. Und von nun denken alle an die neue Saison 2019/20.

Der Frühling gab den Athletinnen und Athleten etwas Zeit zum Verschnaufen. Überdies konnten sie nachdenken, was schief gelaufen ist, um im neuen Winter keinerlei Fehler zu machen. Sie möchten besser werden und werden vielleicht die eine oder andere Änderung vornehmen, um in der bevorstehenden Saison besser zu werden.

Damit man besser wird, muss man eifrig am Material testen und somit herausfinden, was gut und was weniger gut ist. Das Testen zählt zu den bedeutsamsten Bestandteilen des Skirennsports. Jahrein jahraus wollen die Skistars ihre Ausrüstung anpassen, um zu sehen, ob es eine bessere Option gibt, die ihren Fahreigenschaften entgegenkommt bzw. am ehesten verspricht.

Der Norweger Aleksander Aamodt Kilde hat sein zweijähriges Head-Intermezzo beendet und kehrt wieder zu Atomic zurück. Der Franzose Blaise Giezendanner hat die gleiche Wahl wie der Wikinger getroffen. Nach einer siebenjährigen Head-Zeit fand er die Situation günstig, um etwas Neues auszuprobieren. Neben den beiden Speedspezialisten stoßen die Österreicherin Eva-Maria Brem und der Südtiroler Simon Maurberger zum Atomic-Team. Sie werden im nächsten Winter mit feuerroten Waffen ausgerüstet sein.

Die Skiausrüstungsfirma Fischer hat mit den azurblauen Vertretern Matteo Marsaglia und Roberto Nani zwei erfahrene Athleten verpflichtet. Der Schweizer Stefan Rogentin wird das starke Team im wahrsten Sinn des Wortes mit seiner Person verstärken. Rossignol hingegen hieß den Italiener Giovanni Borsotti und den Franzosen Cyprien Sarrazin willkommen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fis-ski.com

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