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Alex Vinatzer möchte schon in Levi sein Talent zeigen

Alex Vinatzer möchte schon in Levi sein Talent zeigen (© Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Alex Vinatzer möchte schon in Levi sein Talent zeigen (© Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Levi – Ohne Zweifel ist der junge Südtiroler Skirennläufer Alex Vinatzer ein Rohdiamant in der Squadra Azzurra. Der Grödner hat schon im letzten Winter gezeigt, dass er zu den Besten im Ski Weltcup zählen kann. In der neuen Saison hat er noch klarere Vorstellungen und will noch besser werden. Heute trifft er in Finnland ein; am Sonntag will er mit einem Top-10-Platz für Furore sorgen.

Im Sommer hat er auf dem Stilfser Joch und in Ushuaia gearbeitet. Die Trainings verliefen gut und es herrschten immer gute Bedingungen. Der junge Athlet hat ein gutes Slalomtraining abgespult. Des Weiteren standen auch Trainingseinheiten im Riesentorlauf auf dem Programm, er weiß jedoch noch nicht, ob er auch Weltcup Riesenslaloms bestreiten wird. Hierfür müsste er gute Ergebnisse im Europacup einfahren.

Die Levi Black ist eine Strecke, die man nicht unterschätzen darf. Der junge Grödner erzählt, dass man schon im ersten, vergleichsweise einfachen Teilstück, gut unterwegs sein muss. Die Mauer dient, um anzugreifen. Aber im Großen und Ganzen mag er die Piste in Finnland. Im Sommer hat er sich verbessert, sodass er sich viel von seinem Einsatz in Nordeuropa erwartet. Ein guter Lauf sollte sich ausgehen. Dann kann man im zweiten Durchgang angreifen.

Sein Ziel ist es, in die Top-15 der Slalomweltrangliste zu fahren und sich dort zu etablieren. Vinatzer berichtet überdies, dass der mittlerweile zurückgetretene Österreicher Marcel Hirscher ein Bezugspunkt für alle war. Der Grödner konnte viel von ihm lernen, sei es auf der Strecke oder als er ihn vor Jahren noch im TV bewunderte.

Auf die Zukunft angesprochen, hat der Südtiroler auch Träume. So will er versuchen, sich von Saison zu Saison zu verbessern und so viele Trophäen und Medaillen wie möglich zu gewinnen und nach Hause zu bringen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.neveitalia.it

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