16 März 2019

Alexis Pinturault führt beim Riesenslalom-Weltcupfinale in Soldeu

Alexis Pinturault führt beim Riesenslalom-Weltcupfinale in Soldeu
Alexis Pinturault führt beim Riesenslalom-Weltcupfinale in Soldeu

Der erste Durchgang beim Riesenslalom-Weltcupfinale der Herren ging bei blauem Himmel und besten Pistenbedingungen in Szene. Das Ergebnis nach dem 1. Durchgang war jedoch etwas überraschend. Die Führung auf der Avet-Riesentorlaufstrecke übernahm in einer Zeit von 1:06.28 Minuten der Franzose Alexis Pinturault, vor dem Schweden Matts Olsson (2. – + 0.63) und Marco Odermatt (3. – + 0.88) aus der Schweiz. Die offizielle FIS Startliste für den Riesenslalom-Finaldurchgang um 12.15 Uhr, sowie die Startnummern und FIS-Startliste finden sie im Menü oben.

Hinter dem Führungstrio reihten sich der Slowene Zan Kranjec (4. – + 0.98), Luca Aliprandini (5. – + 1.10) aus Italien und der US-Amerikaner Ted Ligety (6. – + 1.16) auf den Rängen vier bis sechs ein.

Daten und Fakten zum
7. Riesenslalom der Herren in Soldeu 2018/19

Offizielle FIS-Startliste RTL in Soldeu – 1. Durchgang
Offizieller FIS-Liveticker RTL in Soldeu – 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Startliste RTL in Soldeu – Finallauf
Offizieller FIS-Liveticker RTL in Soldeu – Finallauf
Offizieller FIS-Endstand Riesentorlauf in Soldeu

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Die beiden Topfavoriten Marcel Hirscher (7. – + 1.35) aus Österreich und der Norweger Henrik Kristoffersen (9. – + 1.49) mussten sich mit den Rängen sieben und neun begnügen. Dazwischen schob sich der Tiroler Manuel Feller (8. – + 1.39) mit einer starken Fahrt auf den achten Platz.

Marcel Hirscher: „Die Piste war gut. Ich bemuühe mich, alles raus zu holen, aber mehr geht momentan einfach nicht! Ich weiß nicht ob das psychisch oder physische Gründe hat. Ich versuche einfach, den zweiten Lauf noch einmal zu genießen und alles rauszuholen was geht.“

Henrik Kristoffersen: „Ich weiß nicht woran es liegt, ich muss den Lauf noch einmal analysieren. Sicher werde ich aber nochmal alles geben im zweiten Lauf!“

Die Ränge zehn und elf waren mit Mathieu Faivre (10. – + 1.58) und Victor Muffat-Jeandet (11. – + 1.86) fest in französischer Hand.

Pech hatte der Franzose Thomas Fanara, der bei seinem letzen Auftritt auf der internationalen Skibühne, mit bester Zwischenzeit zu Sturz kam und ausschied. Außer einer Schürfwunde im Gesicht, blieb der 37-Jährige Mannschafts-Weltmeister von 2011, weitgehend unverletzt.

Neben Fanara, schieden auch der Südtiroler Manfred Mölgg, Alexander Schmid aus Deutschland, der Norweger Aleksander Aamodt Kilde und Junioren-Weltmeister River Radamus aus den USA, aus.

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