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Aline Danioth blickt voller Zuversicht in die Ski Weltcup Saison 2020/21

Aline Danioth blickt voller Zuversicht in die Ski Weltcup Saison 2020/21 (Foto: © Aline Danioth / Facebook)

Aline Danioth blickt voller Zuversicht in die Ski Weltcup Saison 2020/21 (Foto: © Aline Danioth / Facebook)

Zermatt – Vor einem halben Jahr kam die schweizerische Skirennläuferin Aline Danioth im italienischen Sestriere böse zu Sturz. Die Diagnose Kreuzbandriss war alles andere als ein Glücksgefühl. Doch die Eidgenossin gab nicht auf. Sie schwitzte sage und schreibe 772 Stunden in der Kraftkammer und ist nun fit wie ein Turnschuh. Die Slalomspezialistin freut sich, dass sie wieder arbeiten und trainieren kann.

Danioth meint, dass es genial sei und dass sie eine große Erleichterung verspüre. Zudem ist die Freude der 22-Jährigen riesengroß. Die Swiss-Ski-Athletin, die im Kanton Uri daheim ist, weiß, dass die Begleitumstände ihres Sturzes beim Parallel-Riesentorlauf alles andere als günstig waren. Zu den Läsionen im Innen- und Außenmeniskus gesellte sich die Corona-Pandemie dazu. Letztere sorgte dafür, dass die Athletin nicht mehr zur Physiotherapie aufbrechen konnte.

So lernte die 22-Jährige, ihren Körper noch besser zu verstehen und vor allem auf ihn zu hören. Die dreifache Juniorenweltmeisterin biss die Zähne zusammen und bestreitet in Zermatt nun ihren zweiten Trainingsblock. Vater Carlo erzählt, dass der Heilungsprozess gut verlaufen sei und seine Tochter über keinerlei Schmerzen mehr klage.

Dass die Rückkehr auf der weißen Grundlage mit Aufregung verbunden ist, ist klar. Aber Danioth liebt das Skifahren zu sehr, um sich andere Gedanken zu machen. Die ersten Gedanken kreisten sich um eine mögliche Rückkehr, aber Gott sei Dank sind die gleichermaßen wie die Tränen der Enttäuschung rapide verflogen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: blick.ch

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