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Am Ende stand Leif Kristian Haugen mit leeren Händen da

Am Ende stand Leif Kristian Haugen mit leeren Händen da

Am Ende stand Leif Kristian Haugen mit leeren Händen da

Wengen – Noch nie stand der Wikinger Leif Kristian Haugen bei einem Weltcupslalom auf einem Podest. Am Sonntag griff er im ersten Lauf energisch an und klassierte sich hinter seinem Landsmann Henrik Kristoffersen und noch vor den ganzen Spezialisten auf Platz zwei.

Im Finale wollte Haugen noch einmal einen Zauberlauf zeigen, doch die Schwierigkeiten summierten sich und am Ende schied er aus. Man kann verstehen, wie enttäuscht der Norweger war. Er gab die Chance, im Weltcuptorlauf erstmals unter die besten Drei zu fahren, aus der Hand.

Trotzdem gibt Haugen nicht auf. Wieso auch? Er hat gezeigt, dass er gut fahren kann. Vielleicht gelingt ihm schon in Kitzbühel am nächsten Sonntag die Revanche. Das beste Ergebnis in einem Weltcup-Torlauf wurde am 18. Dezember 2012 in Madonna di Campiglio eingefahren. Damals landete der Norweger auf Rang acht. Eine Verbesserung scheint bei einer ähnlich guten Fahrt wie heute im ersten Lauf mehr als nur möglich.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.budstikka.no (Auszug), eigene Recherchen

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