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Am Hahnenkamm in Kitzbühel steigt das Rennfieber

© hahnenkamm.com / Am Hahnenkamm in Kitzbühel steigt das Rennfieber

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Kitzbühel – Der Weltskiverband FIS hat vor kurzer Zeit grünes Licht für die Hahnenkammrennen gegeben. Die Organisatoren der legendären Abfahrt in der Tiroler Gamsstadt Kitzbühel hoffen, dass der Ritt über die Originalstrecke der „Streif“ über die Bühne gehen kann.

Da bald das Quecksilber in tiefe Bereiche fällt, kann ab Donnerstag beschneit werden. So sollte dann auch die Hausbergkante befahrbar sein. Ab kommenden Montag will man dann die restlichen Fangzäune aufstellen und Feinarbeiten ausführen. Am Dienstag könnte so das erste Training abgehalten werden. Rennleiter Axel Naglich ist optimistisch.

Ein Plan B wäre auch noch möglich. So würde man auf einer Ersatzvariante trainieren und nur einen gezeiteten Probelauf auf der Original Strecke durchführen.

Der Ganslernhang ist für das Rennen bereit, auch wenn in der Breite noch etwas Schnee von Nöten ist. Naglich ist guter Dinge, dass das auch noch geschafft wird. Eines ist sicher, die Tage rund um die Rennen in Kitzbühel sind auch in diesem Jahr der Saisonhöhepunkt.

Eine besondere Einlage wird der junge niederländische Formel-1-Pilot Max Verstappen  abliefern. Dafür wird sein Bolide mit dem Helikopter zur Bergstation verfrachtet, wo dann ein spektakulärer Formel-1-Showrun stattfinden soll.

Da Maria Höfl-Riesch in der Gamsstadt zuhause ist, wäre auch Lindsey Vonn gerne vor Ort gewesen. Da jedoch in Cortina d’Ampezzo die Trainingsläufe am 21./22. Januar und das Rennen am 23. Januar stattfindet, wird sich ein Besuch der US-Amerikanerin in Kitzbühel nicht ausgehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kleinezeitung.at (Auszug)

 

 

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