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Am Rettenbachferner werden zehn Azzurre an den Start gehen

© Ch. Einecke (CEPIX)  / Am Rettenbachferner werden zehn Azzurre an den Start gehen

© Ch. Einecke (CEPIX) / Am Rettenbachferner werden zehn Azzurre an den Start gehen

Sölden – Am 24. Oktober bestreiten die Damen mit einem Riesenslalom in Sölden das erste Rennen im Skiweltcup-Winter 2015/16. Und alle machen Jagd auf Anna Fenninger, Eva-Maria Brem, Mikaela Shiffrin und Co. Auch Lindsey Vonn möchte den Saisonauftakt mehr als nur positiv gestalten.

Wie sieht es mit der Squadra Azzurra aus? Insgesamt kann der italienische Verband mit zehn Athletinnen aus dem Vollen schöpfen. Nadia Fanchini, Federica Brignone und Irene Curtoni befinden sich in den Top-15. Manuela Mölgg, Marta Bassino, Francesca Marsaglia, Nicole Agnelli und Elena Curtoni rücken nach vorne, zumal einige große Namen entweder nicht mehr dabei sind oder ein Jahr Auszeit nehmen. Zu den großen Abwesenden am Rettenbachferner zählen die Slowenin Tina Maze, die Niederösterreicherin Kathrin Zettel, die Schwedin Jessica Lindell-Vikarby, die Schweizerin Dominique Gisin und die Salzburgerin Andrea Fischbacher.

Die Südtirolerin Karoline Pichler wird dank ihres ausgezeichneten Europacup-Platzes im vorigen Winter zu 99,9 Prozent in Sölden an den Start gehen. Ihre Teamkollegin Sofia Goggia, die in das Team von Gianluca Rulfi aufgenommen wurde, arbeitet fleißig und hat auch in Ushuaia zwei gute Rennen bestritten.

Im letzten Jahr gab es einen Ex aequo-Sieg von Mikaela Shiffrin und Anna Fenninger. Federica Brignone wurde mit einem Rückstand von fast vier Zehntelsekunden gute Fünfte. Nadia Fanchini belegte beim Auftaktrennen vor einem Jahr den neunten, Irene Curtoni den 14. Rang. Marta Bassino konnte als 21. auch ein paar Weltcupzähler sammeln. Wenn man das diesjährige Starterfeld ansieht, erkennt man, dass das azurblaue Aufgebot fast identisch ist. Lediglich Sofia Goggia ersetzt Sabrina Fanchini.

Noch ein kleiner Abstecher zu Lisa Magdalena Agerer: Die (Süd-)Tirolerin zog sich, wie berichtet, bei einem Trainingssturz am Hintertuxer Gletscher eine Schulterluxation zu. Die 1991 geborene Athletin muss eine Pause von zehn bis 12 Tagen einlegen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

 

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