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Andrea Ballerin schaut gern auf Ushuaia zurück

© Archivio FISI / Andrea Ballerin

© Archivio FISI / Andrea Ballerin

Ushuaia – Jetzt geht das Trainingslager der azurblauen Riesenslalom-Asse in Ushuaia zu Ende. Florian Eisath ist schon nach Hause geflogen. Alle sind guter Dinge, dass die in den Übungseinheiten erzielten Vorgaben bald auch bei den Rennen umgesetzt werden. Der Trentiner Andrea Ballerin gehört auch dazu. Der 1989 geborene Athlet gehört der Finanzwache an und blickt auf intensive Trainingswochen zurück.

Er erzählt, dass er anfangs einige Schwierigkeiten hatte. Vielleicht lag es am weichen Schnee in den ersten Tagen, möglicherweise aber auch am harten Trainingsprogramm in der Kraftkammer, dass er zuvor abgespult hatte. Er hat sehr hart an sich gearbeitet, und vielleicht etwas darüber hinaus. Der zweite Teil der Arbeit in Argentinien war jedoch sehr positiv. Auch die Trainer können zufrieden sein.

Ballerin hat im Riesenslalom und Torlauf trainiert. Er fühlt sich im Slalom etwas besser. Nach der Rückkehr nach Italien will der Skirennläufer nach Formentera fahren. Das Ziel ist mit Sölden klar gesteckt; Ende Oktober beginnt ja am Rettenbachferner der Weltcupwinter 2016/17. Hier möchte der azurblaue Athlet ein gutes Ergebnis einfahren und erstmals die Früchte des engagierten Trainings ernten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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