21 Januar 2020

Andreas Puelacher im ÖSV-Interview: „Jeder ist etwas angespannt.“

Andreas Puelacher im ÖSV-Interview: „Jeder ist etwas angespannt.“
Andreas Puelacher im ÖSV-Interview: „Jeder ist etwas angespannt.“

Das ÖSV-Team reist heute Dienstag nach Kitzbühel an. Wir haben mit dem Herren Cheftrainer Andreas Puelacher über seine Rolle vor und während der Hahnenkammrennen gesprochen und wie der morgige Trainingstag ablaufen wird.

…die Aufgaben im Vorfeld.

„Im Vorfeld muss ich organisieren, dass alle Athleten und Betreuer ein Zimmer haben. Außerdem müssen die Trainings sehr gut vorbereitet werden und auch die Mannschafts-Zusammenstellung fällt in meinen Aufgabenbereich. Man versucht immer alles im Überblick zu behalten.“

…das Spezielle an Kitzbühel.

„Ich freue mich immer wieder nach Kitzbühel zu kommen. Das ganze Flair ist speziell und natürlich ist es die schwierigste Abfahrt der Welt. Ein jeder ist immer etwas angespannt, sowohl die Athleten als auch die Trainer.“

…der Ablauf bis zum Trainingsstart.

„Um 6 Uhr gibt es Frühstück, danach geht es auf die Piste, wo auch die Jury-Inspektion stattfindet. Dabei geht es vor allem um das Thema Sicherheit und Präparierung. Anschließend beginnt das Einfahren der Athleten und es gibt nochmals eine kurze Zeit zum Verschnaufen. Danach geht es für uns Trainer auf die jeweilige Position an der Strecke und man ist im ständigen Austausch via Funk. Hier werden vor allem Infos über den Zustand der Piste, wie Athleten optimal eine Passage fahren sollten oder wie die Sicht ist weitergegeben.“

…was nach dem Training passiert.

„Nach dem Training stehen genaue Analysen am Programm und man versucht mit Physiotherapie und Massagen zu regenerieren. Am Abend gibt es noch eine Besprechung mit den Athleten.“

…eine mögliche Qualifikation in der Abfahrt.

„Das Team steht. Ich möchte keine Quali machen, denn die Abfahrt ist auch so schon schwer genug und das Risiko wäre zu groß.“

Quelle:  www.OESV.at

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