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Andreas Sander ist mit viel Selbstvertrauen auf der „Streif“ unterwegs

Andreas Sander ist mit viel Selbstvertrauen auf der "Streif" unterwegs

Andreas Sander ist mit viel Selbstvertrauen auf der „Streif“ unterwegs

Mausefalle, Hausbergkante, Traverse, Zielhang! Sprünge bis zu 80m, Steilhänge bis zu 85% Gefälle, Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h, 860 Meter Höhenunterschied vom Starthaus bis zum Ziel. Streckenlänge 3.312 m mehr als 103 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Das sind nur einige Eckdaten zur „Streif“, der spektakulärsten Skiabfahrt der Welt. Die besten Ski-Athleten der Welt kommen nach Kitzbühel und zelebrieren das Highlight des Weltcup-Kalenders. Und auch heuer wird die Streif den Fahrern wieder alles abverlangen.

Bei der Abfahrt und beim Super-G auf der legendären „Streif“ gehen für den DSV Klaus Brandner (WSV Königssee) und Andreas Sander (SG Ennepetal) an den Start. Eine starke Slalom-Performance auf dem Ganslernhang wollen am Sonntag Fritz Dopfer (SC Garmisch), Felix Neureuther (SC Partenkirchen), Dominik Stehle (SC Obermaiselstein) und Linus Strasser (TSV 1860 München) abliefern.

DSV Herren Bundestrainer Mathias Berthold: „In den Speed-Disziplinen sind wir nach den verletzungsbedingten Ausfällen weiterhin mit einer kleinen Mannschaft am Start. Mit Andreas Sander und Klaus Brandner kämpfen wir um Weltcuppunkte und darum, den bisherigen Aufwärtstrend in Abfahrt und Super-G fortsetzen zu können. Die Slalommannschaft wurde zuletzt in Wengen unter Wert geschlagen. Wir werden in Kitzbühel und Schladming zwei neue Anläufe starten, um uns wieder in gewohnter Stärke präsentieren zu können.“

Andreas Sander: „Mein Eindruck vom ersten Training ist positiv, die Strecke in einem gutem Zustand. Ich habe die Fahrt genutzt, um mich mit den Schlüsselstellen vertraut zu machen. Aktuell macht mir das Rennfahren großen Spaß. Ich bin fit und gesund und nach den letzten Ergebnissen stimmt auch das Selbstvertrauen. Ich werde in Kitzbühel auf jeden Fall in Super-G und Abfahrt starten. Ob ich die Kombination bestreite, werden wir noch entscheiden. Mein bisher bestes Ergebnis auf der Streif war der 16. Platz im vergangenen Jahr. Allerdings auf der verkürzten Strecke. Mein Ziel ist es, diese Leistung auch auf der Originalstrecke zu bestätigen.“

Felix Neureuther: „Ich bereite mich in den kommenden Tagen in Waidring und Hinterreit auf das Rennen in Kitzbühel vor. Mit der Aussicht auf endlich winterliche Verhältnisse ist die Vorfreude auf den Slalom-Klassiker in Kitzbühel ganz besonders groß. Der Ganslernhang ist mit seinen harten Kanten und Übergängen, Mulden und hängenden Abschnitten ein echter Klassiker und genießt daher zu Recht Kultstatus. Die Stimmung ist dank der vielen Zuschauer ohnehin immer speziell. Dazu kommen meine positiven Erinnerungen, und entsprechend motiviert werde ich wieder an den Start gehen.“

Kitzbühel (AUT)
– Fr., 22.01.2016, 11:45/16:45 Uhr (MEZ): SG + Super-Kombination Herren (SG/SL)
– Sa., 23.01.2016, 11:45 Uhr (MEZ): Abfahrt Herren (AF)
– So.,24.01.2016, 10:30/13:30 Uhr (MEZ): Slalom Herren (SL)

09-hahnenkamm-programm-2016

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