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Angeschlagener Henrik Kristoffersen in Oslo zur Untersuchung

Angeschlagener Henrik Kristoffersen in Oslo zur Untersuchung

Angeschlagener Henrik Kristoffersen in Oslo zur Untersuchung

Henrik Kristoffersen hat in dieser Saison den Slalom-Weltcup dominiert. Der Norweger gewann die Torläufe in Val d’Isère, Madonna di Campiglio, Adelboden, Wengen, Kitzbühel und Schladming. Nur in Santa Caterina musste er seinem großen Widersacher Marcel Hirscher den Vortritt lassen und sich mit Platz zwei begnügen.

In letzter Zeit klagte der 21-Jährige vermehrt über Schmerzen in der Wadenmuskulatur. Bei einer früheren MRI untersuchen wurde bereits ein Ermüdungsbruch vermutet. Nun begab sich der Norweger in Oslo erneut zu einer medizinischen Untersuchung, die jedoch zum Glück positiv ausfiel.

Norwegens Teamarzt Marc Jacob Strauss bestätigte: „Es sieht so aus, als ob es im Vergleich zu früheren MR- Bildern eine Verbesserung gibt.“ Der Unterschenkel-Knochen sei in Ordnung, die Schmerzen kommen von der Wadenmuskulatur. Die Technikrennen in Japan sind nicht in Gefahr. Ein erleichterter Kristoffersen meinte nach der Untersuchung: „Es wäre schlimm für mich, wenn ich nicht fahren hätte können.“

Quelle:  www.Laola1.at & Krone.at

 

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