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Anna Fenninger und David Alaba Sportler des Jahres

© Kraft Foods  /Anna Fenninger

© Kraft Foods /Anna Fenninger

Wien – Anna Fenninger ist von den österreichischen Sportjournalisten zur Sportlerin des Jahres 2013 gekürt worden. Leider konnte sie aufgrund gesundheitlicher Probleme die Ehrung nicht entgegennehmen. ORF-Expertin Alexandra Meißnitzer verlas die Laudatio, und Herbert Mandl, der einstige Coach von Fenninger nahm die schöne Trophäe für Fenninger an. Fenninger siegte vor Teamkollegin Michaela Kirchgasser und der Kletterer-Weltmeisterin Anna Stöhr.

Bei den Herren gewann David Alaba, der nach der deutschen Meisterschaft, dem DFB-Pokal und der Champions League den vierten Titel errang. Der einzige Wehmutstropfen für den Fußballstar ist wohl die Tatsache, dass der 21-Jährige mit dem ÖFB-Team nächstes Jahr nicht bei der WM-Endrunde in Brasilien mit von der Partie war. Alaba setzte sich vor Hirscher und Skispringer Gregor Schlierenzauer durch.

Bei den Behindertensportlern war Claudia Lösch gekürt. Bei den Herren freute sich der einstige Weltcupfahrer Matthias Lanzinger über den Sieg. Zum Aufsteiger des Jahres wurde der 25-jährige Riccardo Zoidl gewählt. Er ist Radrennfahrer und hat in diesem Jahr die Österreichrundfahrt gewonnen.

Der Vollständigkeit halber muss man auch noch die Schwestern Doris und Stefanie Schwaiger erwähnen. Die beiden Niederösterreicherinnen konnten bei der Mannschaft des Jahres die meisten Stimmen für sich verbuchen und lagen am Ende vor der Fußballmannschaft Austria Wien und dem Formel-1-Team Red Bull Racing. Seit der Einführung der Wahl zur Mannschaft des Jahres 1978 wurde erstmals Frauen gewählt. 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: sport.orf.at

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Anna Fenninger und David Alaba wurden im Rahmen der 17. LOTTERIEN-GALA „Nacht des Sports“ im Austria Center als Sportler des Jahres ausgezeichnet. In der Mannschaftswertung hatten die Beachvolleyball-Schwestern Doris und Stefanie Schwaiger die Nase vorne. Behindertensportler des Jahres wurden Claudia Lösch und Matthias Lanzinger, die Trophäe für Special Olympics ging an die Skifahrerin Teresa Breuer. Aufsteiger des Jahres wurde Riccardo Zoidl. Der in diesem Jahr zum ersten Mal vergebene Preis „Sportler mit Herz“ wurde an Handballer Ulf Arlati überreicht. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel bekam die Trophäe des „Special Award“ für seine Verdienste um den österreichischen Sport verliehen.

Seit 1949 wählen die Mitglieder von Sports Media Austria, die Vereinigung Österreichischer Sportjournalisten, die Sportler des Jahres. Insgesamt haben 556 Mitglieder von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht, so viele wie nie zuvor. Zum 17. Mal erfolgte die Ehrung der erfolgreichen Athleten im Rahmen der LOTTERIEN-GALA „Nacht des Sports“, veranstaltet von der Österreichische Sporthilfe und Sports Media Austria.

David Alaba Sportler des Jahres

Bei den Herren war die Entscheidung knapp wie schon lange nicht. Mit Fußballer David Alaba und Skistar Marcel Hirscher haben sich im Vorfeld zwei Favoriten herauskristallisiert. Am Ende hatte der ÖFB-Teamspieler mit 2.516 Punkten doch deutlich die Nase vorne, Hirscher kam auf 1.871 Zähler. Der FC Bayern-Legionär wurde zwei Tage vor dem Bundesliga-Spiel gegen Hoffenheim mittels Live-Schaltung in den Saal geschalten. „Es ist unglaublich und eine Riesenehre. Ich freue mich riesig, weil die Konkurrenz wirklich Unglaubliches geleistet hat. Das ist neben den Titeln mit dem FC Bayern sicher die schönste Auszeichnung, die ich je erhalten habe“, so der 21-Jährige. Dritter wurde Skispringer Gregor Schlierenzauer mit 1.161 Punkten. Mit David Alaba eroberte erstmals seit Toni Polster 1997 die begehrte Trophäe des Sportler des Jahres, die er in München von seinem Teamkollegen Frank Ribery überreicht bekam.

Anna Fenninger Sportlerin des Jahres

Anna Fenninger sicherte sich zum ersten Mal den Titel „Sportlerin des Jahres“. 2011 wurde die Salzburgerin „nur“„Aufsteigerin des Jahres“ und meinte damals, sie könne diesen Titel nur einmal, jenen der „Sportlerin des Jahres“ jedoch öfter gewinnen. Zwei Jahre und eine WM-Bronzemedaille später erfüllte sich der Traum von Fenninger. Mit 1.568 Zählern verwies die ÖSV-Athletin ihre Teamkollegin Michaela Kirchgasser (1.055 Punkte) und Kletterin Anna Stöhr (751 Zähler) auf Rang zwei bzw. drei. Trotz Margen-Darm-Virus schleppte sich die 24-Jährige ins Austria Center Vienna, war auch auf dem Roten Teppich zu sehen, doch kurz vor ihrem großen Auftritt auf der Bühne machte sich die Erkrankung doch stärker bemerkbar und die frischgebackene Sportlerin des Jahres musste die Reise ins Hotel antreten. Ihre Trophäe nahm der langjährige ÖSV Damen-Rennsportleiter Herbert Mandl entgegen.

Schwaiger-Schwestern Mannschaft des Jahres

Der fünfte Rang bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft und Gold bei der Europameisterschaft verhalfen Doris und Stefanie Schwaiger zum Sieg in der Wahl zur „Mannschaft des Jahres“. Die beiden Niederösterreicherinnen erreichten 1.162 Punkte, sind somit die ersten Preisträger in ihrer Sportart und verwiesen die Wiener Austria (923 Punkte) und das Red Bull Racing Formel 1-Team (887 Zähler) auf die Plätze. „Wir sind komplett fertig und sprachlos. Es hätte sich jedes der Teams verdient. Wir danken allen für die Stimmen und die Unterstützung. Hier zu stehen ist ein Wahnsinn!“, so die beiden glücklichen Gewinnerinnen.

Riccardo Zoidl Aufsteiger des Jahres

Wie gewohnt wählten Österreichs Sportfans den Aufsteiger des Jahres. Unter insider.orf.at und krone.at/sport standen Seglerin Lara Vadlau, Radrennfahrer Riccardo Zoidl und Tennisspieler Dominic Thiem zur Wahl. Österreich-Radrundfahrt-Sieger Zoidl konnte am meisten Anhänger mobilisieren, 6.392 Stimmen wurden für den Radsportler abgegeben. Rang zwei nimmt Lara Vadlau mit 5.167 Votings ein, Dritter wurde Dominic Thiem mit 4.002 Stimmen. „2013 scheint ein Glücksjahr für mich zu sein, denn es ist alles aufgegangen, was ich mir erträumt habe. Meine Freunde und meine Familie haben fleißig gevotet, dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, so 25-Jährige Oberösterreicher, der im kommenden Jahr im Profi-Team Trek startem wird.

Claudia Lösch und Matthias Lanzinger Behindertensportler des Jahres
WM-Gold im Riesentorlauf, Super G und Kombination beeindruckten Österreichs Sportjournalisten dermaßen, dass sie Claudia Lösch nach 2010 und 2011 abermals zur Behindertensportlerin des Jahres wählten. „Es ist jedes Mal ein schönes Gefühl, hier oben zu stehen, vor allem weil dieses Mal die Konkurrenz sehr stark war. In der heurigen Saison hat einfach alles gepasst“, so die Gewinnerin. Matthias Lanzinger gewann das Rennen um die Trophäe für den Behindertensportler des Jahres. Mit 236 Punkten liegt der Skifahrer 62 Punkte vor Handbiker Walter Ablinbger. Lanzingers Teamkollege Markus Salcher wurde Dritter mit 125 Zählern. 2008 bekam er nach seinem Unfall und seinem beeindruckenden Weg zurück ins Leben den Special Award. Er hielt damals auf der Bühne eine beeindruckende Rede. „Ich erinnere mich jedes Jahr an diesen besonderen Moment. Ich habe mir nie träumen lassen, auf sportlicher Ebene einmal hier  zu stehen, denn damals hatte ich mit dem Sport eigentlich abgeschlossen“, so der WM-Gold-, Silber und Bronzemedaillengewinner Lanzinger.

Die Trophäe in der Kategorie „Special Olympics“ geht in diesem Jahr an Teresa Breuer, die zweifache Medaillengewinnerin, Gold im Slalom und Silber im Riesentorlauf, der World Winter Games 2013 in Pyeong Chang. Keine geringere als die Eiskunstlauf-Doppelolympiasiegerin und vierfache Weltmeisterin Katarina Witt ehrte die 23-jährige Oberösterreicherin, die alle im Saal verblüffte, als sie auf die Frage „Waren Sie bei den World Games nervös?“ lässig antwortete: „Nein, ich war ganz cool am Start“.

Ulf Arlati Sportler mit Herz

Erstmals wurde im Rahmen der LOTTERIEN-GALA „Nacht des Sports“ auch der „Sportler mit Herz“ geehrt. Mit diesem neu geschaffenen, von den Österreichischen Lotterien initiierten Award werden Sportler ausgezeichnet, die sich sozial engagieren. Der Preis ging an Ulf Arlati, Initiator des „Handball-Marathon Graz“. Der Erlös des diesjährigen Turniers mit 850 Teilnehmern von 15.000 Euro kam zwei Familien mit gesundheitlich schwer beeinträchtigten Kindern zu Gute, zusätzlich wurde heuer erstmals auch ein Projekt aus dem Ausland unterstützt, eine physiotherapeutische Kinderstation in Kambodscha. „Ich nehme den Preis dankend stellvertretend für unseren ganzen Verein entgegen“, so Arlati, der mit seinen Teamkollegen seit der Erstaustragung des „Handball-Marathon Graz“ in Summe 121.000 Euro für karitative Zwecke sammelte. Insgesamt standen neun Persönlichkeiten (vorgeschlagen von der Österreichischen Sporthilfe und Sports Media Austria) zur Wahl, das Publikum entschied, wer den mit 5.000 Euro dotierten Preis bekommt. Die Summe wird vom Sieger für ein von ihm definiertes Charity-Projekt eingesetzt. „Das Geld fließt in die Auflage 2014 am 16. Und 17. Mai in Graz.

Special Award für Peter Schröcksnadel

Seit 1990 steht PeterSchröcksnadel dem Österreichischen Skiverband als Präsident vor. In der Ära des Tirolers fallen 22 Olympia-Goldmedaillen und unzählige Weltmeistertitel. Unter seiner Führung entwickelte sich der ÖSV zu einem der modernsten Verbände in Österreich und braucht auch internationale Vergleiche, vor allem im Skisport, nicht zu scheuen. Für seine Verdienste um den rot-weiß-roten Sport wurde Schröcksnadel der Special Award verliehen. Der Geehrte gab das Lob gleich weiter: „Wir haben im Skiverband tolle Trainer, eine sehr gute Mannschaft, eine hervorragende Verwaltung, ohne die wir diese Erfolge nie geschafft hätten.“

Interessantes aus der Statistik

David Alaba ist der erster Fußballer seit Toni Polster 1997 Sportler des Jahres werden. Das ÖFB-Team belegte in der Mannschaftswertung jedoch „nur“ Rang neun.

Unangefochtene Nummer eins an Titeln ist Annemarie Moser-Pröll (1973 bis 1975 und 1977 bis 1980). Die Skilegende setzte sich bei der Wahl sieben Mal durch und verweist damit Sportkollegen Hermann Maier mit vier Titeln (und das en suite von 1998 bis 2001) auf Rang zwei. Fünf Sportler teilen sich den dritten Rang mit jeweils drei Ehrungen: Petra Kronberger, Mirna Jukic, Toni Sailer, Karl Schranz und Peter Seisenbacher. Rechnet man die Mannschaftstitel mit ein, so hat Thomas Morgenstern im Vorjahr mit Annemarie Moser-Pröll gleich gezogen und ebenfalls sieben Titel geholt. Zweimal wurde der Kärntner Sportler des Jahres (2008 und 2011), fünf Mal holte er mit seinen Skisprung-Kollegen die Trophäe der Mannschaft des Jahres.

In den letzten fünf Jahren wurden  ÖSV-Skispringer vier Mal zur Mannschaft des Jahres gekürt, wer aber glaubt, dass Skisprung mit insgesamt sechs gewonnenen Titeln  in der Mannschaftswertung die erfolgreichste Sportart ist, der irrt. Sieben Mal kam die Mannschaft des Jahres aus dem Lager der Fußballer (SV Salzburg 1994, SK Rapid 1996, SK Sturm Graz 1998, das A-Nationalteam 1978, 1979 und 1997, und das U20-Nationalteam 2007).

Jüngste Siegerin war Mirna Jukic 2002 im Alter von 16 Jahren. Älteste Gewinnerin war Premierensiegerin Ellen Müller-Preis. Die Fechterin war bei der Wahl-Premiere im Jahr 1949 37 Jahre alt, als sie zur Sportlerin des Jahres gekürt wurde.

Ein Blick auf die Ergebnisliste zeigt auch, dass Österreich hinsichtlich der Wahl zu den Sportlern des Jahres zweifellos ein Wintersportland ist. 48 Ehrungen von Sportlerinnen, Sportlern und Mannschaften aus Sommersportarten stehen 90 von Vertretern aus Wintersportarten gegenüber. Vorherrschend hierbei der alpine Skisport, 58 Mal ging der Titel in das Skilager (33 Damen und 25 Herren).Stephan Eberharter wurde zweimal zum Sportler des Jahres gewählt. Dazwischen lagen jedoch elf Jahre. Eine einzigartige Karriere, die Eberharter 2004 auch den Special Award einbrachte. Interessant an der Wahl 2008 war, dass sich kein Skifahrer unter den Top-3 platzieren konnte. Davor war dies zuletzt 1996 der Fall gewesen, als Patrick Ortlieb Vierter wurde. Im Vorjahr kamen sowohl Sportlerin und Sportler des Jahres aus dem alpinen Skilager, das „Ski-Double“ gab es bereits zum elften Mal, zuletzt 2006 mit Michi Dorfmeister und Benjamin Raich.

Bei den Damen war der Sieg von Marlies Schild im Vorjahr die Fortsetzung einer Serie, nach Andrea Fischbacher und Elisabeth Görgl war dies der dritte „Alpine Ski“-Sieg in Folge. Anna Fenninger setze den Erfolgslauf der Alpin-Damen fort. Auffallend jedoch, dass sich seit 2005 insgesamt sieben verschiedene Skirennläuferinnen diesen Titel sicherten.

Manche Sportarten schafften es gar nur einmal, den Sieger bei der Wahl der Sportler des Jahres zu stellen. Die Erstbesteigung des Nanga Parbat brachte Bergsteiger Hermann Buhl 1953 den Titel. Niki Lauda gewann 1977 nicht nur seinen zweiten Formel 1-Weltmeistertitel, sondern auch die Wahl zu Österreichs Sportler des Jahres. Werner Schlagers WM-Titel 2003 beeindruckte Österreichs Sportjournalisten dermaßen, dass sie ihn als ersten Tischtennis-Spieler zum Sportler des Jahres wählten. Mit dem Sieg von Doris und Stefanie Schwaiger wurde diese Liste um die Sportart Beachvolleyball erweitert.

 

Quelle: www.Sporthilfe.at

 

Die Ergebnisse im Detail

                                                                                   Punkte                       1. Plätze

Sportler des Jahres

1. David Alaba, Fußball                                                       2.516                           315

2. Marcel Hirscher, Ski Alpin                                           1.871                           130

3. Gregor Schlierenzauer, Skisprung                            1.161                           38

4. Riccardo Zoidl, Radsport                                               296                              8

5. Bernd Wiesberger, Golf                                                   259                              9

 

Sportlerin des Jahres

1. Anna Fenninger, Ski Alpin                                        1.568                           165

2. Michaela Kirchgasser, Ski Alpin                              1.055                           85

3. Anna Stöhr, Klettern                                                       751                              54

4. Michaela Taupe-Traer, Rudern                                  740                              66

5. Jasmin Ouschan, Billard                                                515                              19

 

Mannschaft des Jahres

1. Doris und Stefanie Schwaiger, Beachvolleyball         1.162                           116

2. FK Austria Wien, Fußball                                                       923                              80

3. Red Bull Racing, Formel 1                                                      887                              88

4. ÖHB Nationalteam Herren, Handball                                522                              29

5. ÖSV-Team Ski Alpin                                                                  450                              25

 

Behindertensportler des Jahres

1. Mathias Lanzinger, Ski Alpin                                    236

2. Walter Ablinger, Handbike                                        174

3. Markus Salcher, Ski Alpin                                         125

 

Behindertensportlerin des Jahres

1. Claudia Lösch, Ski Alpin                                           366

2. Natalia Eder, Leichtathletik                                      94

3. Doris Mader, Tischtennis                                         72

 

Aufsteiger des Jahres

1. Riccardo Zoidl, Radsport                                          6.392 Stimmen

2. Lara Vadlau, Segeln                                                    5.167 Stimmen

3. Dominic Thiem, Tennis                                            4.002 Stimmen

 

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