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Anna Fenninger will beim Beginn der WM-Saison 2016/17 in Sölden am Start stehen

© Kraft Foods / Anna Fenninger

© Kraft Foods / Anna Fenninger

Wien – Die 26-jährige Skirennläuferin Anna Fenninger, die sich wenige Tage vor dem diesjährigen Saisonbeginn schwer verletzt hat, quält sich durch viele Reha-Einheiten. Dennoch ist sie optimistisch, der Weg zurück verläuft nach Plan. Sie möchte pünktlich beim Saison Opening am Rettenbachferner 2016 in Sölden wieder dabei sein.

Heute war sie in Wien, zumal sie bei einem Termin eines neuen Sponsors mit von der Partie war. Auf die Reha angesprochen, erzählte die Salzburgerin, dass es sehr hart werden wird, aber dass sie sicher sei, dass sie sich zurückkämpfen und alles für das Realisieren ihrer Ambitionen herausholen werde.

Da sie sich ohne Krücken fortbewegen kann, ist schon ein Zeichen, dass es positiv um sie bestellt ist. Tag für Tag geht es Stück für Stück bergauf. So oder so ähnlich kann man den gegenwärtigen Zustand der dreifachen Weltmeisterin und zweifachen Gesamtweltcupsiegerin beschreiben. Derzeit stehen Wassertherapie und etwas Krafttraining auf der Agenda.

Vor kurzer Zeit schaute sie sich die Überseerennen an. Dabei freute sie sich über die sehr guten Ergebnisse ihrer Mannschaftskolleginnen Cornelia Hütter, Ramona Siebenhofer und Tamara Tippler. Sie weiß, dass die Jungen was drauf haben und mit Leistungen punkten. Da kann man nur den Hut ziehen und gratulieren, selbst wenn Fenninger zugibt, dass sie auch gerne am Start stehen würde. Trotzdem sei der Ist-Zustand eine neue Erfahrung, denn bisher hatte die Salzburgerin nie erlebt, wie es ist, wenn man „von außen“ das eine oder andere Rennen betrachtet.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: sport.orf.at

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