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Argentinien öffnet seine Skigebiete nur für Einheimische

Auch das Chapelco Ski Resort hat den Betrieb wieder aufgenommen (Foto: © skigu.ru)

Auch das Chapelco Ski Resort hat den Betrieb wieder aufgenommen (Foto: © skigu.ru)

Ushuaia – Die meisten großen Skigebiete in Argentinien werden ab dem bevorstehenden Wochenende Skipisten eröffnen, doch das Vergnügen auf der weißen Grundlage wird nur Einheimischen gewährt. Das Land ist seit März isoliert und vom Coronavirus nicht so stark betroffen wie andere Staaten in Südamerika.

Die regionalen Behörden können beschließen, die Beschränkungen für die Menschen in ihrem Einzugsgebiet zu locken. Das Ski-Ressort Cerro Castor im Süden des Landes durfte schon Mitte Juli einige Anlagen öffnen; im größten Gebiet des Kontinents wurden bereits die Lifte in Betrieb genommen.

Seit rund einer Woche öffneten Cerro Baio und Chapelco seine Tore. In Cerro Castor kann man  fünf Tage die Woche Ski fahren. Das letzte Ressort, das seine Eröffnung bekannt gibt, ist Caviahue.

So gesehen sind die meisten argentinischen Skigebiete für einheimische Skifahrer geöffnet, wobei interregionale Reisen innerhalb des Landes sowie internationale Reisen stark eingeschränkt sind.

Die Skigebiete in Chile bleiben geschlossen. Dieses Land ist eines der zehn Länder der Welt, die am stärksten von der Pandemie betroffen sind. Las Lenas, ein weiteres führendes Gebiet, welches von den Ski Weltcup Teams gerne als Trainings-Destination gewählt wird, kündigte bereits zu Beginn der Corona-Situation an, dass es in dieser Saison nicht öffnen werde.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: fgssr.ru, skigu.ru, snow-forecast.com

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