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Atle Skaardal und Markus Waldner wollen Lehren aus dem Verletzungswinter ziehen

Der Rettungshubschrauber ist in dieser Saison häufig im Einsatz

Der Rettungshubschrauber ist in dieser Saison häufig im Einsatz

St. Moritz – Der Ski-Winter 2015/16 ist als Winter der Verletzungen in die Annalen eingegangen. Lindsey Vonn, Anna Fenninger, Julia Mancuso, Dustin Cook, Aksel Lund Svindal, Matthias Mayer und viele andere haben sich vor oder während dieser Saison verletzt. Man kann auch sagen, dass dieser Winter für den Skisport eine Katastrophe ist. Letzte Worte stammen aus dem Mund des FIS-Damenrennsportdirektors Atle Skaardal.

Man kann davon ausgehen, dass diese Saison Folgen haben wird. Man tüftelt und forscht nach den Gründen für diese schier unheimliche Verletzungsserie. Auch wenn man die Antwort schlechthin keineswegs finden wird, weiß man, dass die Umstände einer jeder einzelnen Verletzung verschiedenartig sind.

Der Südtiroler Markus Waldner hat den gleichen Posten wie Skaardal, jedoch bei den Herren inne. Das schwarze Wochenende von Kitzbühel bereitet ihm nach wie vor große Sorgenfalten. Jeder Sturz auf der „Streif“ muss analysiert werden, sodass dieses Horrorszenario nicht noch einmal passiert. Um eben diese Folgen einzuschätzen, hat er vier kleine Lösungspunkte vorgeschlagen.

Dazu muss man auf Vorverletzungen achten, zur Tailiierung des sich bereits am Limit befindlichen Material zurückkehren, ein größeres Hauptaugenmerk auf die Pistenpräparierung legen und zu viele Rennen auf einer Piste kurzerhand streichen. Wir werden sehen, ob die eine oder andere Lösung die Probleme in den Griff kriegen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.krone.at

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