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Auch auf Alex Vinatzer wartet ein arbeitsreicher Monat

Auch auf Alex Vinatzer wartet ein arbeitsreicher Monat (© Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Auch auf Alex Vinatzer wartet ein arbeitsreicher Monat (© Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Zagreb/Agram – Der Januar des Jahres 2020 wird für die Slalomspezialisten sehr arbeitsintensiv. Am Sonntag findet die erste Entscheidung in Kroatien statt. Dann stehen die Rennen in Madonna di Campiglio, Adelboden, Wengen, Kitzbühel und Schladming an. Es gibt also viel zu tun.

Der junge Grödner Alex Vinatzer ist einer der Hoffnungsträger der italienischen Herren. Er arbeitet fleißig unter den Augen von Jacques Theolier und Roberto Lorenzi. Auch seine Teamkollegen schuften eifrig.

Der 1999 geborene Skirennläufer berichtet, dass er in Val d’Isère ausgeschieden sei und dass er mit einer angemessenen Fahrt in Levi 13. wurde. Er möchte mehr erreichen und verfolgt höhere Ziele. Er ist zudem bereit, einen Gang zuzulegen. Der Januar ist ein großartiger Monat für die Torlaufspezialisten. Er ist für die anstrengenden Ski Weltcup Rennen gut vorbereitet und fühlt sich körperlich topfit; so liegt der Wunsch nahe, dass er sich noch in der laufenden Saison in der Disziplinenwertung unter den  Top-15 einreihen möchte.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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