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Auch der „König von Bormio“ muss für die kommenden Klassiker schuften

Auch der „König von Bormio“ muss für die kommenden Klassiker schuften

Auch der „König von Bormio“ muss für die kommenden Klassiker schuften

Moena – Die italienischen Speedherren haben am Mittwoch das Training wieder aufgenommen. Unter den Augen von Alberto Ghidoni, Christian Corradino und Valter Ronconi arbeiten sechs Skirennläufer in Moena. Am Trainingslager, das bis zum kommenden Donnerstag ansteht, sind Emanuele Buzzi, Mattia Casse, Peter Fill, Christof Innerhofer, Matteo Marsaglia und Dominik Paris im Einsatz.

Die azurblauen Abfahrts- und Super-G-Spezialisten haben seit den arbeitsintensiven Tagen in Bormio etwas gerastet. Nun stehen in Kürze die Ski Weltcup Klassiker in Wengen, Kitzbühel und Garmisch-Partenkirchen an. Im Berner Oberland steht neben der Lauberhornabfahrt auch eine Kombination auf dem Programm. In der Gamsstadt finden neben der obligaten Weißwurstparty beim Stanglwirt und einem bunten Rahmenprogramm ein Super-G und eine Abfahrt statt. Nur in Bayern gibt es mit der Abfahrt nur ein Rennen für die Speed-Herren.

In der Disziplinenwertung führt Paris mit vier Zählern Vorsprung auf Beat Feuz aus der Schweiz. Letzterer sicherte sich in der vergangenen Saison die kleine Kristallkugel. Wenn man das Rennen in Wengen mitzählt, gibt es im Ski Weltcup Kalender 2019/20 noch sechs Abfahrten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: fantaski.it

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