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Auf Federica Brignone wartet in Übersee viel Arbeit

© Gerwig Löffelholz / Federica Brignone

© Gerwig Löffelholz / Federica Brignone

Killington – Der neunte Platz beim Riesentorlauf in Sölden war für die italienische Skirennläuferin Federica Brignone nicht gerade ein Auftakt nach Maß. Nun möchte die 29-Jährige in Killington zeigen was wirklich in ihr steckt. Sie hat gut in Copper Mountain trainiert und fühlt sich fit, was die Rennen im US-Bundesstaat Vermont betrifft.  Das gilt sowohl für den Riesenslalom am Samstag, als auch für den Torlauf welchen sie am Sonntag bestreiten wird.

In Lake Louise will die Italienerin erstmals bei Abfahrtstrainings und beim Super-G auf der „Men’s Olympic“ teilnehmen. Sie berichtet, dass die Speed-Trainings sehr unterhaltsam waren. Ferner gefällt es Brignone, wenn die Einheiten abwechslungsreich sind.

Diese Abwechslung findet sie in den Speeddisziplinen. Im Super-G konnte sich die Mailänderin bereits achtmal innerhalb der Top 10 klassieren, in Soldeu sogar über den Sieg freuen.  In Lake Louise geht es jetzt auch auf die Abfahrtsstrecke, wenn zunächst auch nur im offiziellen Abfahrtstraining.

Ferner trainierte sie zwei Tage im Slalom, ohne jedoch einen Lauf gegen die Uhr zu bewältigen. Bis jetzt konnte sie sieben Tage im Torlauf arbeiten. Es sind nicht viele Tage, aber sie fühlt sich stabil. Alles schaut nun nach Killington. Die Vorbereitung auf den zweiten Riesentorlauf des Winters ist gut verlaufen. Nun liegt es an der Sölden-Siegerin des Vorjahres, sich zu verbessern. Dann ist der Weg frei für eine abwechslungs- und erfolgreiche Saison.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

 

 

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