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Azzurri bei Ligety-Triumph nicht zufrieden, Blardone als Bester auf Rang 17

© Ch. Einecke (CEPIX)  /  Manfred Mölgg

© Ch. Einecke (CEPIX) / Manfred Mölgg

Sölden – Ted Ligety ist im Riesentorlauf auch in diesem Ski-Winter nicht zu stoppen. Diese leidvolle Erfahrung mussten keineswegs nur Alexis Pinturault und Marcel Hirscher auf den Rängen zwei und drei, sondern auch die Italiener machen.

Die Azzurri, die im Sommer hart und fieberhaft gearbeitet haben, konnten sich dieses Mal nicht unter den Top-10 klassieren und hatten relativ früh nichts mit der Entscheidung zu tun. Der beste Italiener war Max Blardone. Er landete mit 3,27 Sekunden Rückstand auf den für ihn sicher nicht befriedigenden 17. Platz. Blardone sagte anschließend, dass das Rennen den gegenwärtigen Wert der Mannschaft beschreibe. Nun hat man rund ein Monat bis Levi Zeit um das Beste daraus zu machen und die Zeit, um mögliche Rückstande auf die Konkurrenz zu suchen.

Der Vorjahreszweite Manfred Mölgg aus St. Vigil in Enneberg war durch seine Rückenprobleme und den dadurch resultierenden Trainingsrückstand sehr geschwächt und belegte am Ende den 25. Rang, etwas mehr als drei Zehntel hinter Landsmann Blardone. Mölgg geht es gesundheitlich etwas besser, doch er gibt zu, im ersten Lauf alles erdenklich Mögliche falsch gemacht zu haben.

Hinter dem Gadertaler klassierte sich Florian Eisath. Der Eggentaler, der im letzten Winter beim Auftakt in Sölden Elfter wurde und so sein bestes Ergebnis einfuhr, war nach dem ersten Durchgang noch auf Rang 19 gelegen. Ein durchwachsener Übergang in den Steilhang des Finaldurchgangs ließ ihn auf Platz 26 zurückfallen. Er hatte am Ende 3,66 Sekunden, eine ganze Ewigkeit Rückstand auf Ligety. Eisath fand es schade, dass er im Finale just zu einem Zeitpunkt den Hang befuhr, als die Sonne verschwand. Er sah nichts mehr, aber dennoch blickt er nach vorne und hofft auf eine baldige Leistungssteigerung.

Claudio Ravetto war mit seinen Jungs somit nicht sehr zufrieden: „Die Lage ist nicht gut, und auf das Team wartet sehr, sehr viel Arbeit. Die ersten Drei sind angesichts der enormen Zeitabstände unerreichbar, aber wir müssen uns an jene orientieren, die sich dahinter reihen. In Sölden haben wir den gleichen Schnee vorgefunden, wie er in Sotschi sein wird. Das nächste Rennen wird in Levi in Finnland sein. Im vergangenen Jahr waren wir sehr schlecht, vielleicht sind wir heuer besser“, so Ravetto.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.fisi.org, www.sportnews.bz

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