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Baske Paul de la Cuesta beendet Karriere

© Kraft Foods  /  Baske Paul de la Cuesta beendet Karriere

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San Sebastian – Der baskische Skirennläufer Paul de la Cuesta hängt die Skier an den Nagel. Der 1988 geborene Athlet debütierte vor neun Jahren im Europacup. Sein Weltcupdebüt feierte er in Sölden 2009. Bei 25 Einsätzen im Konzert der Großen kam er nie in die Punkteränge. Er versuchte es in den Speeddisziplinen Super-G und Abfahrt, aber auch im Riesenslalom.

Im Januar 2015 kam er beim Training auf der Lauberhornstrecke in Wengen sehr böse zu Sturz. Dabei brach er sich das Schien- und Wadenbein. Fünf chirurgische Eingriffe musste der tapfere Athlet über sich ergehen lassen, aber die Probleme wurden nicht besser. So entschloss sich de la Cuesta, zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Karriere beenden. Seine Aufmerksamkeit gehört von nun an der Fortsetzung des Studiums der Zahnmedizin. Darüber hinaus arbeitet er mit Eurosport zusammen.

Bei den Ski-Weltmeisterschaften 2007 in Åre war er dabei. Auch bei den nachfolgenden Auflagen in Val d’Isère, Garmisch-Partenkirchen und Schladming fuhr er mit. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver und vier Jahre später in Sotschi gehörte der Baske zum spanischen Aufgebot.

Sein allerbestes Ergebnis war der neunte Platz, den er beim Super-G in Soldeu im März 2014 erzielte. In dieser Zeit gastierte der Europacupzirkus in Andorra.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.diariovasco.com

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