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Beat Feuz lässt sich von Rückschlägen nicht mehr verrückt machen

Beat Feuz lässt sich von Rückschlägen nicht mehr verrückt machen

Beat Feuz lässt sich von Rückschlägen nicht mehr verrückt machen

Copper Mountain – Der Schweizer Skirennläufer Beat Feuz hat es nicht leicht. Kurz nach der Ankunft im nordamerikanischen Trainingslager wurde beim 29-Jährigen eine Lähmung der rechten Gesichtshälfte diagnostiziert. Vor dem Heimflug – die Rennen wurden ja abgesagt – sprach der „Kugelblitz“ mit den Kollegen der Berner Zeitung.

So sprach der Angehörige des Swiss-Ski-Teams, dass es ihm besser ginge, aber das Gesicht fühle sich noch nicht normal an. Für den Skirennläufer war es keinesfalls einfach, die Zeit zu nutzen. Feuz spulte ein leichtes Konditionstraining ab oder spielte mit dem Psychotherapeuten Golf. Da bei den Symptomen nichts Konkretes gefunden wird, geht die Medizin davon aus, dass es sich bei der gegenwärtigen Gesichtslähmung um einen entzündeten Nerv des Gesichts handelt.

Die gleichen Symptome hatte Feuz bereits im Alter von 16 Jahren. Aber trotzdem, so erzählte der Schweizer, gerät man in Panik, wenn man so etwas hat. In der Schweiz angekommen, will der Athlet sich noch einmal untersuchen lassen und vor der eventuellen Fahrt nach Val d’Isère zwei, drei Skitage einbauen.

Fakt ist, dass der Swiss-Ski-Fahrer sich keinesfalls mehr verrückt machen lässt, wenn etwas nicht nach Plan verlaufe. Das hängt wohl damit zusammen, dass Beat Feuz, dem wir alles erdenklich Gute wünschen, viel Schlimmeres bereits hinter sich hat und er damals kurz vor einem möglichen Ende seiner sportlichen Laufbahn stand.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.bernerzeitung.ch

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