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Beat Feuz und Klaus Kröll gewinnen zeitgleich Super G am Freitag in Kvitfjell

Beat Feuz und Klaus Kröll gewinnen zeitgleich Super G am Freitag in Kvitfjell

Beat Feuz und Klaus Kröll gewinnen zeitgleich Super G am Freitag in Kvitfjell

Das norwegische Kvitfjell präsentierte sich am Freitag mit Sonnenschein und blauen Himmel. Einzig störend  war der Wind, der für eine Einstündige Zeitverschiebung sorgte. So konnten die Speed-Athleten ihr Arbeit, bei besten Bedingungen, statt um 11.00 Uhr erst um 12.00 Uhr aufnehmen.

Beim Ersatz-Super-G Rennen für Garmisch-Partenkirchen, hat Beat Feuz im Kampf um den Gesamtweltcup zurückgeschlagen. Der Schweizer holte sich zeitgleich mit dem Österreicher Klaus Kröll in einer Zeit von 1:32.35 den Sieg. In einem wahren Hundertstel Krimi konnte sich Lokalmatador Kjetil Jansrud mit einem Rückstand von 3 Hundertstel Sekunden den 3. Platz auf dem Podest sichern.

Beat Feuz: „Ich hatte bei meiner Fahrt keine Probleme mit dem Knie. Über meine Fahrt war ich selbst am meisten erstaunt. Dies Bedingungen hier liegen mir besser, als zuletzt in Crans Montana, wo es ziemlich weich war.“

Klaus Kröll: „Die Strecke hier in Kvitfjell liegt mir sehr gut. Das Hundertstel für den Sieg wäre sicher drinnen gewesen, aber wenn ich vier Hundertstel langsamer bin, stehe ich nicht mal am Stockerl. Für den Marcel ist es natürlich schade. Ich hätte Feuz gerne noch 20 Punkte abgenommen.“

Kjetil Jansrud: „Drei Hundertstel Rückstand sind nicht viel. Liegen gelassen habe ich die vielleicht im Mittelteil. Aber ich sollte mich nicht ärgern sonder über meinen 3. Platz freuen.“

Auf den undankbaren Plätzen 4 und 5 reihten sich Didier Cuche (+ 0.10) und Aksel Lund Svindal (+ 0.17) denkbar knapp direkt hinter dem „Stockerl“ ein.

Didier Cuche: Die Routine hier in Kvitfell ist nicht das wichtigste. Es ist eine der einfacheren Pisten im Weltcup, daher ist es hier auch immer eng. Es geht darum, ob man sich wohlfühlt. Den Sieg habe ich im Mittelteil verschenkt. Da hätte ich die 10 Hundertstel locker herausfahren können.“

Im ÖSV Team konnte man sich über ein hervorragendes Mannschaftsergebnis freuen. So konnten sich neben Klaus Kröll auch Matthias Mayer (6. Platz – + 0.49), Joachim Puchner (7. – + 0.58) und Max Franz (10. – + 0.63) in den Top 10 platzieren. Georg Streitberger (+ 0.71) beendete das Rennen auf dem 11. Platz.

Zwischen das Österreicher Paket konnten sich nur der Schweizer Carlo Janka (+ 0.59) und der Kanadier Erik Guay (+ 0.62) auf die Ränge 8 und 9 schieben.

Der Kampf um die kleine Super G Weltcupkugel wird immer enger. Zwei Rennen vor Saisonende führt der Norweger Aksel Lund Svindal mit 288 Punkten vor den beiden Schweizern Didier Cuche (331) und Beat Feuz (308). Als bester ÖSV Rennläufer folgt Klaus Kröll (254) auf dem 4. Rang.

Im Gesamtweltcup hat Beat Feuz heute die Führung von Marcel Hirscher übernommen. Der Schweizer führt mit 1140 Punkten und 5 Punkten Vorsprung vor Hirscher und 97 Punkte vor Ivica Kostelic.

Offizieller FIS Endstand: Super G der Herren am Freitag in Kvitfjell 

 

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