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Benjamin Raich: Mein Siegeswille ist immer noch da

Österreichs Skistar Benjamin Raich ist heiß auf die neue Saison und die Ziele des Doppelolympiasieger und dreifache Ex-Weltmeister sind klar gesteckt. „Bei der WM in Garmisch Partenkirchen würde ich mich über die eine oder andere Medaille freuen aber auch bei den Klassikern möchte ich ganz vorne reinfahren.“ 

Die Vorbereitung ist ohne Probleme gelaufen. „Mir tut nichts weh, so könnte es ruhig weitergehen“, sagte Raich, und auch seine Rückenprobleme machen keine Sorgen. „Mit speziellen Übungen habe ich das im Griff. Ich bin topfit, derzeit ohne Beschwerden“, gab Raich rechtzeitig vor dem Saisonstart in Sölden in rund zwei Wochen Entwarnung. 

Das Thema Gesamtweltcup will Raich nicht ansprechen: „Darüber will ich erst gar nicht reden. Ich will wieder ganz vorne dabei sein und mein Bestes geben. Der Rest ergibt sich dann von selbst. Ich glaube an die Stärke unseres Teams und bin überzeugt davon, dass wir auf Dauer wieder den gewünschten Erfolg haben werden“, meinte er. 

Besonders zuversichtlich macht den 32-jährigen auch die Zusammenarbeit mit Neu Trainer Mathias Berthold der klare Ziele vorgegeben hat: „Wir wollen gewinnen. Das ist unser Anspruch. Wir müssen die Erwartungshaltung aber relativieren und in den richtigen Kontext stellen.“ 

Raich gefällt das: „Mit Berthold bin ich auf einer Wellenlänge. Einerseits ist er ein Kumpeltyp, andererseits weiß er ganz genau, was er will. Er ist eben ein richtiger Chef“, erklärte Raich, über den wiederum Berthold nur Gutes zu berichten weiß. 

Trotzdem tut sich Raich schwer seine Leistungsstärke einzuordnen: „Wo ich stehe? Das wird sich am 24. Oktober in Sölden zeigen. Mein Siegeswille ist immer noch da.“ Aber eines ist klar. Auch Carlo Janka, Bode Miller und Co. wollen gewinnen und auch im Team Austria ist die Konkurrenz groß.

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