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Bis 2020 ist Garmisch ein Fixpunkt im Weltcupkalender

Bis 2020 ist Garmisch ein Fixpunkt im Weltcupkalender

Bis 2020 ist Garmisch ein Fixpunkt im Weltcupkalender

Garmisch-Partenkirchen – Auch, wenn 400.000 Euro eine astronomisch hohe Summe sind, überweist Garmisch-Partenkirchen dieses Geld von 2017 bis 2020 an die Bayerische Zugspitzbahn.

Als Gegenleistung versieht diese die Kandahar für die alpinen Skiweltcuprennen mit einer genügenden Kunstschneepracht. In der Saison 2016/17 soll die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen, anders als in der vergangenen Saison, wieder auf der WM 2011 Strecke über „Kramer Sprung“ und „Freien Fall“ führen.

Der Gemeinderat der Olympiastadt von 1936 entschied sich mit einer Mehrheit von 22:3-Stimmen für den Weltcup. Dieses klare Votum setzt ein Zeichen für Planungssicherheit im Hinblick auf die Kooperation mit DSV, FIS und der Sportwelt.

Dr. Stephan Thiel (Bündnis 90/Die Grünen) konnte sich mit der Entscheidung im Gemeinderat nicht anfreunden. Er stellte die Wertschöpfung durch den Skiweltcup in Frage und sprach im Hinblick auf den Klimawandel, dass man Harakiri begehe und auf ein sterbendes Pferd setze.

Das kann aber mit Zahlen widerlegt werden. Bei 67 Stunden TV-Berichterstattung wurden 106 Millionen Zuseher gezählt. Wenn das kein Werbeeffekt ist?

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.merkur.de (Auszug)

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