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Bode Miller plant sein Comeback und rüffelt den ÖSV

© Ch. Einecke (CEPIX) / Bode Miller

© Ch. Einecke (CEPIX) / Bode Miller

Salt Lake City – Lange Zeit war es ruhig um Bode Miller. Der 38-jöhrige US-Amerikaner erzählte in einem Interview, dass die Leistungen des fünffachen Gesamtweltcupsiegers Marcel Hirscher aufgrund seiner Konstanz unfassbar sind. Dennoch meinte Miller, dass, als er 2003 im Riesentorlauf top war, der Salzburger nicht so viele Rennen wie heuer gewonnen hätte.

In der letzten Woche stand er das letzte Mal auf den Brettern. In Kanada war er beim Heli-Skiing. Er kreierte Skier und möchte in der nächsten Saison an den Start gehen. Der Plan könnte jedoch scheitern, wenn er kein Topteam aufstellen könnte. Mit innovativen Skiern will er den Skisport weiterbringen, denn laut Miller ist es um ihn schlecht bestellt. Mehr noch: Der US-Amerikaner spricht davon, dass Stillstand herrscht. So sind beispielsweise die Athleten unterbezahlt.

Auf die Frage, ob er im österreichischen Skileiberl mehr Rennen gewonnen hätte und er dem ÖSV aus der Krise helfen würde, meinte Miller, dass er erfolgreicher gewesen wäre. Dennoch hätte das dem Skirennsport nichts gebracht, zumal er den Lebens- und Fahrtstil ändern hätte müssen. Zur Krise meinte er, dass er wisse, wie es besser ginge. Jedoch würde er keinen rot-weiß-roten Skifahrer auf seinen Skiern sehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.heute.at

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