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Carlo Janka hätte sich einen anderen Umgang mit der Corona-Pandemie gewünscht

Carlo Janka hätte sich einen anderen Umgang mit der Corona-Pandemie gewünscht

Carlo Janka hätte sich einen anderen Umgang mit der Corona-Pandemie gewünscht

Obersaxen – Der eidgenössische Ski Weltcup Rennläufer Carlo Janka versteht nicht, wie der Schweizer Bundesrat mit der Corona-Geschichte umgeht. Ginge es nach dem Riesentorlauf-Olympiasieger von 2010, würde er eine andere Herangehensweise an die komplexe Thematik wünschen. Der 33-Jährige weiß, dass seine Aussagen umstritten sind.

Doch was meint der Swiss-Ski-Athlet damit? Für ihn stehen andere Möglichkeiten im Vordergrund. Wenn man Schweden ansieht, sieht man, dass das skandinavische Beispiel anders mit der Pandemie umgegangen und vielleicht sogar besser herausgekommen ist.

Es gibt Experten, die sich mit dem Thema auskennen. Denen wurde jedoch laut Janka wenig Beachtung geschenkt. Um nochmals auf das Land im hohen Norden Europas zu kommen, hat dieses weniger auf Verbote gesetzt, sondern mehr an die Vernunft der einheimischen Bevölkerung appelliert.

Auch wenn in Stockholm in den letzten Tagen mehr als normalerweise in dieser Zeit gestorben sind, glaubt man, dass rund ein Viertel der Hauptstadtbewohner Antikörper gebildet hat. Ob diese Zahl einen realen Wert hat, weiß man indes noch nicht.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.blick.ch, srf.ch

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