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Christof Innerhofer hofft auf Start in Garmisch und bei WM

Christof Innerhofer hofft auf Start in Garmisch und bei WM

Christof Innerhofer hofft auf Start in Garmisch und bei WM

Kitzbühel/Gais – Das ist ein Mannsbild! Die Rede ist von Christof Innerhofer. Der Südtiroler Skirennläufer ging mit einem Wadenbeinbruch im Super-G in Kitzbühel an den Start und belegte den zweiten Platz.

Auf der „Streif“ kämpfte der Pusterer, der im Vorfeld sagte, dass schnell Skifahren schon, Stiegen steigen nicht möglich sei. Wie nun sein Pressesprecher Andrea Vidotti sagte, war der mehrfache Olympia- und WM-Medaillengewinner mit einem Wadenbeinbruch unterwegs.

Vor zwei Tagen fuhr Innerhofer nach München, um sich einen Schutz aus Karbon für den angeschlagenen Fuß anfertigen zu lassen. Heute fährt er nach Garmisch-Partenkirchen. Er wird sich in Kürze entscheiden, ob er dann bei den Abfahrten an den Start gehen wird oder nicht. Auf der „Streif“ biss er auf jeden Fall die Zähne zusammen.

Die Ziele sind klar gesteckt, und das sind die Teilnahme an den Rennen auf der Kandahar und bei der WM in St. Moritz. Außerdem bewahrheitet sich der Spruch,ein richtiger Indianer kennt keinen Schmerz. Demzufolge ist Kitz-Häuptling Innerhofer wohl einer der schnellsten Indianer auf Schnee.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.sportnews.bz

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