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Christof Innerhofer ist bereits nach Copper Mountain aufgebrochen

Christof Innerhofer ist bereits nach Copper Mountain aufgebrochen   (Foto: © Christof Innerhofer / Instagram)

Christof Innerhofer ist bereits nach Copper Mountain aufgebrochen (Foto: © Christof Innerhofer / Instagram)

Copper Mountain – Die azurblauen Speed-Asse wie etwa Dominik Paris und Nicol Delago freuen sich auf die Überseerennen. Die Schneebedingungen sind im Trainingsort Copper Mountain hervorragend. Anders sieht die Lage im kanadischen Lake Louise aus. Hier ist die Schneelage noch alles andere als optimal.

In wenigen Wochen beginnt der Speedwinter 2019/20. Sowohl die Veranstalter als auch die Athleten hoffen, dass sich die Situation verbessert. Ende November/Anfang Dezember werden die Herren eine Abfahrt und einen Super-G in Kanada bestreiten. Eine Woche später stehen für die Damen zwei Abfahrten und ein Super-G auf dem Ski Weltcup Programm.

Christof Innerhofer ist gestern Morgen von München über Frankfurt nach Denver geflogen. Nach über 1.000 Reha-Stunden und einer Knieverletzung kehrt der Südtiroler zurück, um mit seinen Mannschaftskollegen zu trainieren. Er hofft, dass alles nach Plan verläuft und dass er möglicherweise bei den Rennen auf der anderen Seite des Atlantiks sein Comeback feiern kann.

Trotzdem steht hinter der Rückkehr noch ein sehr großes Fragezeichen. Der Angehörige der italienischen Finanzwache will alles versuchen. Die Trainingsfahrten in Copper Mountain können schon aufschlussreich sein. Dann werden wir wissen, wie es um Innerhofer steht und ob er in Nordeuropa oder erst in Europa sein Comeback feiern wird.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: fantaski.it

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