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Christof Innerhofer macht auch auf dem Tennisplatz eine gute Figur

Christof Innerhofer war beim Tennis für die gute Sache unterwegs (Foto: Christof Innerhofer / Faceook)

Christof Innerhofer war beim Tennis für die gute Sache unterwegs (Foto: Christof Innerhofer / Faceook)

Gais/Cividino – Nach seiner Stippvisite beim Giro d’Italia stand der Südtiroler Skirennläufer Christof Innerhofer drei Tage auf den Skiern. Gemeinsam mit seinem Trainer Raimund Plancker und dem Servicemann Alec Kalamar trainierte der Pusterer fleißig auf dem Stubaier Gletscher. Dabei konnte Innerhofer ausgiebig das Material testen. Mitte Juni steht das nächste Skitraining an, welches wahrscheinlich auf dem Stilfser Joch stattfinden wird.

Nach dem Einsatz auf dem Stubaier Gletscher fuhr der Südtiroler nach Cividino in die norditalienische Provinz Bergamo weiter. Dort nahm er bei einem Benefiztennisturnier teil. Diese Veranstaltung wurde von der „Accademia dello Sport e della Solidarietà“ organisiert. Zusammen mit dem Skilangläufer Federico Pellegrino lief er im Doppel der gelben Filzkugel nach. Als Gegner standen Hochgeschwindigkeitsskifahrer Ivan Origone und der einstige Leichtgewichtsruderer Daniele Gilardoni auf dem Platz.

Für den Pusterer überwogen der Spaß und die gute Sache. So erzählte er, dass er gerne an diesem Turnier teilgenommen habe. Es war ein nützliches Event. Nun rastet Innerhofer, der in Sotschi 2014 zweimal in den Genuss einer olympischen Medaille kam, etwas zuhause. Morgen geht es wieder nach München, um den Rücken unter Kontrolle zu halten. Nach dem athletischen Training werden die zwei, drei Skitage Mitte Juni angesteuert.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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