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Christof Innerhofer muss auf Argentinien-Training verzichten

Christof Innerhofer muss auf Argentinien-Training verzichten

Christof Innerhofer muss auf Argentinien-Training verzichten

Nach drei Tagen intensivem Training auf den Gletschern von Zermatt ist der dreifache WM-Medaillengewinner von Garmisch (2011) zur Erkenntnis gekommen, dass seine körperliche Verfassung noch kein längeres Trainingslager zulässt. Innerhofer bleibt deshalb in Europa, wo er abwechselnd trainieren und sich in München am Rücken behandeln lassen wird.

„Körperlich geht es mir schon besser, überhaupt wenn ich meinen jetzigen Zustand mit jenem vor zwei Wochen vergleiche. Der Rücken schmerzt zwar noch, aber der positive Aspekt ist, dass ich drei Tage sehr intensiv trainieren konnte“, sagt Christof Innerhofer.

Nach dem dreitätigen Trainingslager in Zermatt wird der 27-jährige Gaiser nun nach München zurückkehren und sich dort behandeln lassen wird. „Es tut mir sehr leid, dass ich nicht nach Argentinien fahren kann, denn das Monat in Ushuaia ist wichtig. Aber aufgrund meiner Erfahrung weiss ich, dass es keinen Sinn machen würde. Ich kann in meiner aktuellen Verfassung zwar ein paar Tage hintereinander trainieren, nicht aber über so einen langen Zeitraum von einem Monat“, so Innerhofer. Der Pusterer ist der Meinung, dass es besser sei, in Europa zu bleiben, und abwechseln zu trainieren, bzw. sich behandeln zu lassen. Sein Ziel sei es, dass er sich körperlich Schritt für Schritt besser fühle, damit er wieder so Ski fahren könne, wie man es von Christof Innerhofer gewohnt sei.

Positives Fazit nach Trainingslager in Zermatt

In Zermatt habe „Inner“ unter winterlichen Voraussetzungen trainieren und sich auch mit der Schweizer Mannschaft messen können. „Natürlich habe ich noch einen großen Rückstand, weil es die ersten drei richtigen Tage Training waren. Die ersten positiven Signale bestärken mich aber und geben mir Mut“, fasst Innerhofer seine Eindrücke aus der Schweiz zusammen.
Trainer Massimo Carca sei mit den Fortschritten von Innerhofer zufrieden, „er hat aber auch gleichzeitig gesagt, dass noch sehr viel fehle, bis man den Inner der vergangenen Jahre sieht. Trotzdem war er zufrieden, weil auch er gesehen hat, dass ich einen Schritt vorwärts gemacht habe“, sagt der amtierende Super-G-Weltmeister.

Der Speed-Spezialist versucht trotz des Trainingsrückstands ruhig zu bleiben, sich nicht von Hektik oder gar Angst erfassen zu lassen. „Ich habe ein paar Wochen Training verloren, aber ich habe auf der anderen Seite noch viele Jahre Weltcup vor mir“, so der Pusterer abschließend.

Quelle:  www.Sportnews.bz   

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