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Christof Innerhofers Planung ist auf die Olympischen Winterspiele 2026 ausgerichtet

Christof Innerhofers Planung ist auf die Olympischen Winterspiel 2026 ausgerichtet (Foto: © Christof Innerhofer / Instagram)

Christof Innerhofers Planung ist auf die Olympischen Winterspiel 2026 ausgerichtet (Foto: © Christof Innerhofer / Instagram)

Copper Mountain – Der Südtiroler Skirennläufer Christof Innerhofer wird im Dezember 35 Jahre alt. Er freut sich nach seinem Kreuzbandriss auf sein bald anstehendes Comeback. Der Pusterer, Super-G-Weltmeister im Jahre 2011, will bei den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina d’Ampezzo im Jahre 2026 an den Start gehen.

Im Hinblick auf die bevorstehende Saison will er langsam starten und sich von Rennen zu Rennen sukzessive steigern. Die Freude am Ski fahren wird nicht abnehmen. Er will es jedem beweisen und bei Großereignissen um Edelmetall mitkämpfen. Innerhofer betont, dass, wer das nicht erlebt hat, nicht weiß, was es bedeutet.

Und der Pusterer ist zu ehrgeizig, um nach seinem Kreuzbandriss, den er sich im Rahmen der italienischen Meisterschaft zugezogen hat, alles hinzuschmeißen. Im Gegenteil: Er ist bis in die Haarspitzen motiviert und will wieder angreifen. Er ist von sich überzeugt, auch wenn einige ihm altersbedingt eine schwere Rückkehr voraussagen.

Der Südtiroler, der bei der letzten Ski-WM mit „Blech“ nicht zufrieden war, hat noch Großes vor. Dazu zählt primär sein Comebackrennen im Ski Weltcup, das in Beaver Creek, auf der berühmt, berüchtigten „Birds of Prey“ wohl über die Bühne gehen wird. Der Speedwinter 2019/20 kann also beginnen…

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.sn.at

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