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CNN Skisportsendung Alpine Edge: „Ski-Saison mit der Lizenz zur Spannung“

CNN Skisportsendung Alpine Edge: „Ski-Saison mit der Lizenz zur Spannung“

CNN Skisportsendung Alpine Edge: „Ski-Saison mit der Lizenz zur Spannung“

Nach der Sommerpause meldet sich der FIS Ski Weltcup zum Start der neuen Saison zurück und mit ihr kehrt auch die CNN Skisportsendung Alpine Edge zurück. Die Gletscher von Sölden, eines der höchstgelegenen Skigebiete Europas, sind nicht nur als Drehort des letzten James-Bond-Streifens „Spectre“ bekannt, sondern auch die weltbesten Ski-Rennfahrer starteten letztes Wochenende auf den Pisten des österreichischen Skigebiets in den 50. Ski Weltcup. 13 Nationen treten in dieser Saison an. Alpine Edge-Moderatorin Christina Macfarlane gibt einen Ausblick auf die anstehende Saison, die bereits einigen Nervenkitzel verspricht, denn die Konkurrenz an der Weltspitze ist groß.

Der Norweger Axel Lund Svindal kehrt nach seiner schweren Verletzung zurück. Der 33-Jährige zog sich bei der berühmt-berüchtigten Abfahrt von Kitzbühl im Januar einen Kreuzbandriss zu und fiel als Gesamtweltcup-Führender für die restliche Saison aus. Den Titel musste er schließlich an den Österreicher Marcel Hirscher abgeben. Umso größer ist der Anspruch des Norwegers wieder der schnellste Rennfahrer der Welt zu werden.

Doch auch Marcel Hirscher, voraussichtlich wieder einer seiner größten Konkurrenten um einen Gesamtsieg, erhebt Anspruch auf den Titel. Der 27-jährige Österreicher war in den letzten fünf Jahren  die dominante Figur im Ski-Rennsport. Er allein konnte seit der Saison 2011/2012 den Gesamtweltcup für sich entscheiden und auch im Slalom und Riesenslalom fuhr er meist in einer eigenen Liga.

Bei den Damen sind es erneut die „Golden Girls“ Lara Gut und Lindsey Vonn, die die große Favoritenrolle einnehmen. Gut gewann in der vergangenen Saison als erste Schweizerin seit 20 Jahren den Gesamtweltcup und muss diesen gegen ihre größte Konkurrentin Lindsey Vonn verteidigen, die erfolreichste Rennfahrerin aller Zeiten. Auch sie drängt nach ihrer Verletzung in der letzten Saison zurück an die Spitze.

Auch Tina Maze war in den letzten Jahre eine sichere Kandidatin auf einen der Podiumsplätze. Doch mit 33 Jahren hat die Slovenin nun ihre Ski-Stiefel an den Nagel gehängt. Christina Macfarlane traf Maze in Sölden, wo die zweifache Olypiagewinnerin und vierfache Weltmeisterin ihren Rückritt vom Ski-Zirkus erklärte. „Es ist wirklich schwer aufzuhören, wenn man weiß, was man körperlich noch leisten könnte“, erklärt Maze. Jedoch habe sie sich sehr müde und erschöpft gefühlt und deswegen aufhören müssen.

Die erfolgreichste Zeit in Mazes Karriere war auch mit einer Kontroverse verbunden. Sie trennte sich vom slowenischen Team und baute ihr eigenens, privates Team mit eigenen Trainern und Betreuern auf. „Die Reaktionen darauf waren ziemlich negativ. Ich hatte kein Budget, keinen Arzt an der Strecke und kein Presse-Team. Das hat mich geärgert, aber ich konnte meinem Ärger auf der Strecke Luft machen“, beschreibt Maze ihre erfolgreichsten Jahre.

Für die Zukunft wünscht sich Maze mehrere Rennformate und etwas mehr Aufmerksamkeit und Glamour für den Sport. Den Parallelsalom und dessen Eventcharakter mit vielen Zuschauern direkt an der Strecke sieht sie dafür als optimale Plattform.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: http://edition.cnn.com/sport/skiing

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