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Conny Hütter sorgt bei erstem Zauchensee-Training für eine Schrecksekunde

© Gerwig Löffelholz / Conny Hütter (AUT)

© Gerwig Löffelholz / Conny Hütter (AUT)

Zauchensee – Während vorne das Feld verhältnismäßig eng beieinander war, wurde die Steirerin Conny Hütter mit über 15 Sekunden Rückstand Letzte. Was war passiert? Die Österreicherin zauberte zwar zu Beginn die Zwischenbestzeit in den Schnee, doch sorgte sie mit ihrem Salto in der Kompression für eine Schrecksekunde.

Am Ende klagte Hütter über Rippenschmerzen und einen beschädigten Abfahrtsski. Die junge Skirennläuferin betont, dass sie zu direkt dran war, ehe sie die Ski verschnitt und ausgehebelt wurde. Den Sturz und den großen Rückstand kann sie verschmerzen. Sie lachte und sagte, dass ihr dies lieber beim Training als am Renntag passiert. In der Disziplinenwertung liegt sie nach starken Vorstellungen in diesem Winter in der Abfahrtswertung in Lauerstellung. Fabienne Suter fehlt verletzungsbedingt, und auf Leaderin Lindsey Vonn beträgt der Rückstand nur zehn Zähler.

Die Steirerin hofft, dass das Rennwochenende lässig wird. Und ob man ein- oder zweimal den Berg im Rahmen einer Abfahrt runterfährt, macht ihr ganz und gar nichts aus. Ihr Motto heißt „Vollgas!“ und sie möchte immer ganz oben stehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kronenzeitung.at (Auszug)

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