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Corinne Suter träumt vom Gewinn einer Olympiamedaille im Jahr 2022

Corinne Suter träumt vom Gewinn einer Olympiamedaille im Jahr 2022

Corinne Suter träumt vom Gewinn einer Olympiamedaille im Jahr 2022

Schwyz – Auch wenn die abgelaufene Ski Weltcup Saison vorzeitig zu Ende ging, konnte sich die 25-jährige Schweizerin Corinne Suter freuen. Sie gewann sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G die kleine Kristallkugel. Vor vielen, vielen Jahren gelang das zuletzt Michela Figini. Das war 1988 der Fall.

Suter spricht in der Coronakrise davon, dass Gesundheit wichtiger als das Skifahren ist. Mehr als vier Wochen am Stück war sie noch nie zuhause. Die große Party anlässlich des erfolgreichen Winters wird mit Familie, Freunden und Sponsoren nachgeholt. Derzeit liest die Eidgenossin Sportlerbiografien wie jene von Anna Veith.

Außerdem hat sie wie jedes Jahr eine große Tasche für ihren Onkel Josef gepackt. Er fliegt immer nach Sambia und verteilt die Kleider an hilfsbedürftige Menschen. Wenn es die Zeit zulässt, will sie auch einmal nach Afrika fliegen.

Im Hinblick auf die bevorstehende Saison will Suter weiter erfolgreich sein. Seit dem Gewinn der zwei WM-Medaillen in Åre fuhr sie in 17 Speedrennen neunmal unter die besten Drei. Das ist eine bärenstarke Leistung. Und auch alle haben festgestellt, dass sie sich die Athletin, die oftmals als „ewiges Talent“ bezeichnet wurde, nach Niederlagen selbst fertig machte. Nun steht sie auf und schaut nach vorne.

Zuhause hat die Swiss-Ski-Dame schon mit leichten Konditionstrainingseinheiten begonnen. Auch sehnt sie sich den Tag nach der Corona-Pandemie herbei. Die Schweizerin wünscht sich, bei den Olympischen Winterspielen, die in 2022 in Peking über die Bühne gehen, Edelmetall. Sie will dafür bereit sein, alles geben, und eine Medaille zu den Kristallkugeln in das „Trophäen-Stübli“ stellen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch

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