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Cornelia Hütter könnte im Februar wieder in den Ski Weltcup zurückkehren

Cornelia Hütter könnte im Februar wieder in den Ski Weltcup zurückkehren (Foto: © HEAD /Foto: Bzard Hans)

Cornelia Hütter könnte im Februar wieder in den Ski Weltcup zurückkehren (Foto: © HEAD /Foto: Bzard Hans)

Gröden – Gestern verweilte die österreichische Skirennläuferin Conny Hütter in Gröden. Sie drückte ihrem Freund Christian Walder beim Super-G auf der Saslong beide Daumen. Der Kärntner wurde beim Sieg von Vincent Kriechmayr 20. Nach einem Kreuzbandriss im März 2019 will sie nichts überstürzen. So plant sie frühestens im Februar 2020 ein Comeback im Ski Weltcup.

Gegenwärtig spult sie ein paar Riesenslalomtrainingstage ab. Wenn sie sich mehr zutraut, wechselt sie auf die langen Latten. Sie ist sehr vorsichtig und schaut auch, wie sich es vom Knie her entwickelt. Hütter hat bereits einige Knieverletzungen hinter sich. Trotzdem kämpft sie wie eine Löwin.

Die Steirerin weiß, dass man vom Kopf her für ein Comeback gerüstet sein muss. Erst wenn man genügend Selbstvertrauen getankt hat und zu 100 Prozent bereit ist, macht eine Rückkehr Sinn.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: ORF / laola1.at

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