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Cyprien Sarrazin muss verletzt eine Zwangspause einlegen, Brice Roger stößt zum Speedteam

Cyprien Sarrazin muss verletzt eine Zwangspause einlegen

Cyprien Sarrazin muss verletzt eine Zwangspause einlegen

Les Deux Alpes/Zermatt – Freud und Leid gehören im Sport eng zusammen. Auf diesen kurzen Satz kann man das heutige Geschehen innerhalb der Equipe Tricolore zusammenfassen. Man kann auch sagen, dass es bei den folgenden Zeilen um eine gute und eine schlechte Nachricht handelt.

Brice Roger, seines Zeichens ein Speedspezialist, ist nach einer langen Zeit wieder zu seinen Mannschaftskollegen gestoßen und trainiert mit ihnen auf dem heimischen Gletscher in Les Deux Alpes. Die ungute Botschaft erreicht uns aus dem Lager der Techniker. Cyprien Sarrazin verletzte sich beim Training im eidgenössischen Zermatt. Es steht keine Operation an. Der Franzose muss eine Pause von mindestens 45 Tagen einlegen,. Doch der Reihe nach.

Roger, ein talentierter Speedspezialist, verletzte sich im Rahmen der letzten Saison bei der zweiten Abfahrt in Bormio. Probleme mit dem Knie zwangen ihn dazu, den Winter 2019/20 früher als gewöhnlich zu beenden. Heute hat der 29-Jährige aus Bourg Saint Maurice erstmals wieder seine Bretter angeschnallt und ist nach sieben Monaten wieder Ski gefahren.

Sarrazin, kam bereits am Sonntag während der Übungseinheiten mit den Mannschaftskollegen in der Schweiz zu Sturz. Es ist die Rede von einer Fraktur im rechten hinteren Knöchel. Glücklicherweise muss er keinen chirurgischen Eingriff über sich ergehen lassen. Aber die Heilungsdauer von voraussichtlich 45 Tagen, werden ihn zunächst zum Nichtstun zwingen.

Für den Saisonauftakt in Sölden könnte sich jedoch ein Start angehen. Auf alle Fälle will er bald wieder angreifen, nachdem er im vergangenen Winter auf der Gran Risa in Alta Badia/Hochabtei im Riesentorlauf durchaus erfolgreich war und drei Jahre zuvor an Ort und Stelle mit dem Parallel-Riesenslalom den bisher einzigen Sieg im Ski Weltcup im Laufe seiner sportlichen Laufbahn feierte.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: ledauphine.com

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