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Der Einsatz von Michi Kirchgasser in Sölden wackelt noch

Der Einsatz von Michaela Kirchgasser in Sölden wackelt noch (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Der Einsatz von Michaela Kirchgasser in Sölden wackelt noch (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Altenmarkt – Die österreichische Skirennläuferin Michaela Kirchgasser weiß nicht, ob sie in Sölden an den Start gehen oder als Zuseherin dabei sein wird. Das berichtete die ÖSV-Dame im Rahmen des Atomic Press Days in Altenmarkt.

Die sympathische Skirennläuferin erzählt, dass es ihr von Tag zu Tag bessergeht, aber sie beurteilt ihren Leistungsstand noch nicht bei 100 Prozent. Daher ist schwer zu sagen, ob sie beim ersten Saisonrennen am Rettenbachferner mit von der Partie ist oder nicht.

Michi Kirchgasser: „Wir haben jetzt im Pitztal trainiert, wo ich versucht habe im eisigen und steilen Gelände zu fahren. Ich komme runter, wenn auch nicht immer so wie ich es mir vorstelle. Auch wenn es positiver ist, als vor einer Woche, kann ich noch keine Entscheidung treffen. Aber ich möchte natürlich fahren, wenn es das Knie zulässt.“

Die 31-jährige Athletin unterbrach Ende August ihre sommerlichen Übungseinheiten, da sie sich einer Meniskusoperation am linken Knie unterziehen musste. Mitte September stand sie wieder auf den Skiern, doch sie durfte sich nicht überanstrengen.

Für die Salzburgerin, die das halbe Leben lang im Weltcup unterwegs ist, stehen viele Ziele an. So möchte sie ihren persönlichen WM-Medaillenspiegel um weiteres Edelmetall ergänzen. 2013 gewann Michi WM-Silber im Slalom und WM-Gold im Teambewerb von Schladming, zwei Jahre später erreichte sie in Vail/Beaver Creek den bronzefarbenen, dritten Rang in der Kombi.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it  

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