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Der Erfolgshunger von Federica Brignone ist noch lange nicht gestillt

Der Erfolgshunger von Federica Brignone ist noch lange nicht gestillt (Foto: © Archivio FISI Alessandro Trovati - Pentaphoto)

Der Erfolgshunger von Federica Brignone ist noch lange nicht gestillt (Foto: © Archivio FISI Alessandro Trovati – Pentaphoto)

Breuil – Die azurblauen Ski Weltcup Rennläuferinnen haben die letzten Tage in Breuil fleißig gearbeitet und werden sich im September keineswegs auf den Lorbeeren ausruhen. Federica Brignone, die amtierende Gesamtweltcupsiegerin verspürt mit 30 Jahren immer noch ein großes Verlangen, sich zu verbessern. Sie erlebt beschwerdefrei den zweiten Sommer in Folge, der im Juni auf dem Stilfser Joch seinen Anfang nahm und gegenwärtig in Breuil seine Fortsetzung fand. In Cervinia arbeitet sie mit ihren Teamkolleginnen Sofia Goggia, Marta Bassino und Co.

Das Programm, das Trainer Rulfi für die Gewinnerin der großen Kristallkugel ausgedacht hat, beinhaltet neben einigen Slalom- und Riesentorlauf- auch Super-G-Einheiten. Im September geht’s weiter nach Saas-Fee und man möchte vor dem Weltcup Auftakt in Sölden auch in Schnals trainieren. Natürlich muss man auch einige Abfahrtskilometer abspulen, auch wenn es heuer weder ein Trainingslager in Copper Mountain noch Rennen in Nordamerika geben wird.

In der vergangenen Saison startete Brignone mit einem fünften Platz am Rettenbachferner in die Saison, die ein komisches und allzu frühes, aber trotzdem sehr schönes Ende fand. Die Athletin aus dem Aostatal ist also bereit, ihre großartige Leistung des letzten Winters zu wiederholen. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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