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Der Sölden-Einsatz von Federica Brignone ist in Gefahr

Der Sölden-Einsatz von Federica Brignone ist in Gefahr

Der Sölden-Einsatz von Federica Brignone ist in Gefahr

Mailand – Derzeit geht es in der Mailänder Physioclinic rund. Mattia Casse verlässt das Zentrum und fährt nach Bergamo zurück. Dort wird er wieder das Oberkörpertraining aufnehmen. Auch Federica Brignone hat einige Einheiten im Schwimmbad abgespult. Dr. Herbert Schönhuber, Präsident der FISI-Ärztekommission ist seit 40 Jahren in der Sportwelt eine Fixgröße und schaut auch im Wintersport nach dem Rechten.

Bei Brignone, die vorzeitig vom Training aus Südamerika zurückgekehrt war, ist der Start am Rettenbachferner in Sölden in Gefahr. Die Kontrolle hat ergeben, dass die Skirennläuferin an einem Sehnentrauma leidet. Dank der Magnetresonanztherapie erkennt man den Entzündungsherd.

Zwischen dem 18. und dem 20. Oktober steht eine weitere Untersuchung an. Dann wird die Lage besprochen. Manchmal kann der Schmerz verschwinden, aber die Entzündung bleiben. Somit kann der Schmerz zurückkehren. Folglich wird man sehen, ob die Skirennläuferin beim Weltcupauftakt an den Start gehen kann oder nicht. Derzeit erholt sie sich und versucht natürlich alle Hebel in Bewegung zu setzen, um im Ötztal fahren zu können. Die 27-Jährige würde mit guten Erinnerungen nach Tirol reisen, denn sie hat vor zwei Jahren am Rettenbachferner ihr erstes von bisher fünf Rennen gewonnen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

 

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