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Didier Cuche gewinnt Abfahrt in Garmisch Partenkirchen.

Didier Cuche gewinnt Abfahrt in Garmisch Partenkirchen.

Didier Cuche gewinnt Abfahrt in Garmisch Partenkirchen.

Nach seinem Kitzbühel Sieg vor einer Woche winkt Didier Cuche auch in Garmisch Partenkirchen vom obersten Podestplatz. Auf der „Kandahar 2“ feiert der Schweizer seinen 20. Weltcupsieg, den 3. in dieser Saison. Wie in Kitzbühel konnte auch in Garmisch Partenkirchen, dieses Mal wegen Nebel, nur eine verkürzte Abfahrt gefahren werden.

Benötigten die Speed Spezialisten beim Abfahrtstraining noch 1:57.08 Minuten, musste sich Didier Cuche auf der „Kandahar light“ nur 1:09.10 Minuten anstrengen um sich am Ende den Sieg zusichern.

Didier Cuche: „Wenn es so locker geht, dann fällt alles viel einfacher. Meine Linienwahl war sicher nicht schlecht. Ich hatte aber sicherlich auch Glück, dass ich die Schläge besser absorbiert habe, als die anderen.“

Rang 2 sicherte sich Erik Guay (+ 0.27). 356 Tage nach seinem größten Erfolg, dem Weltmeistertitel bei der SKI WM 2011, meldete sich der Kanadier Erik Guay in Garmisch Partenkirchen erstmals in dieser Saison wieder auf dem Siegespodest zurück.

Erik Guay: „Dieser Platz ist großartig für mich. Jedes Mal wenn ich hierher komme, gibt es tolle Ergebnisse. Ich weiß gar nicht, was mich hier so schnell macht. Es ist heute ausgleichende Geschichte. Vor einem Jahr habe ich Didier ungefähr mit dem Vorsprung geschlagen, den er heute auf mich hat.“

Hannes Reichelt (+ 0.30) entwickelt sich immer mehr zu einem Topabfahrer. Nach seinen Podestplätzen in Lake Louise und Wengen steht der Salzburger in dieser Saison bereits zum dritten Mal auf einem „Stockerlplatz“.

Hannes Reichelt: „Die 3 Hundertstel die mir auf Rang 2 fehlen kann man vom Start bis ins Ziel überall finden. Aber so ist es im Sport. Vor allem wenn die Strecke so kurz ist.“

Der Südtiroler Christof Innerhofer (+ 0.39) und der Slowene Andrej Sporn (+ 0.39) reihten sich zeitgleich, vor dem Italiener Dominik Paris (+ 0.43) auf dem 4. Platz ein.

Hinter dem Franzosen Johan Clarey (+ 0.44) klassierte sich Klaus Kröll (+ 0.50) als zweitbester ÖSV Fahrer auf dem 8. Rang.

Klaus Kröll: Mit meiner Fahrt bin ich eigentlich zufrieden. Ich hab eigentlich alles gut erwischt, aber es geht halt extrem eng zu heute. So eine Fahrt wie vom Didier habe ich mit der Nummer nicht mehr für möglich gehalten. Aber er ist seit Kitzbühel wieder sehr gut drauf, wie es ausschaut.

Die Top 10 wurden komplettiert vom Neuntplatzierten Franzosen Adrien Theaux (+ 0.55) und den beiden zeitgleichen Patrick Küng (+ 0.61) aus der Schweiz sowie dem Österreicher Joachim Puchner (+ 0.61).

Joachim Puchner: „Im Großen und Ganzen hat es gepasst. Einen kleinen Patzer habe ich drinnen gehabt. Man steht halt am Start und weiß, dass man nichts verschenken darf, weil es extrem knapp hergeht.“

Für eine positive Überraschung sorgte aus Sicht des ÖSV der Kärtner Max Franz (+ 0.77). Mit Startnummer 37 konnte er sich auf den 15. Rang vorschieben.

Max Franz: „Mir ist meine Fahrt sehr gut gelungen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Lauf. Ich glaub, dass es sich jetzt ausgeht, dass ich in die Top 30 Startgruppe reinrutsche.“

Offizielles FIS Endergebnis Abfahrt der Herren in Garmisch Partenkirchen

 

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