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Didier Défago blickt zurück und auch nach vorn

Didier Defago, Patrick Küng und Beat Feuz im Gespräck (Foto: Swiss-Ski, Paul Deck)

Didier Defago, Patrick Küng und Beat Feuz im Gespräck (Foto: Swiss-Ski, Paul Deck)

Bern – Was macht eigentlich Didier Défago? Er ist noch im Skisport unterwegs. So arbeitet er für Rossignol im Entwicklungsbereich und ist auch bei den Jungen im Europacup im Einsatz. Der ehemalige Weltcupathlet aus der Schweiz vermisst trotzdem hie und da noch den Geschwindigkeitsrausch, denn er war ja als Aktiver in den Speedrennen sehr erfolgreich.

Wenn er für die Skifirma Tests durchführt, dann spürt er noch das Adrenalin, welches in den Speedspezialisten steckt. Am meisten fehlt Défago die Nervosität vor dem Start, wenn man ganz oben im Starthaus steht und sich die Skier anschnallt. Dennoch gibt der Eidgenosse bekannt, dass die Entscheidung richtig war, mit dem aktiven Leistungssport aufzuhören.

Zudem ist der sympathische Didier als Botschafter für die Olympiakandidatur 2026 von Sion zuständig. Er steht zu 100 Prozent hinter diesem Projekt, das die Schweiz in seinen Augen braucht. Es ist auch in vielen Bereichen außerhalb des Sports für die kleine Alpenrepublik wichtig.

Défago ist froh, wenn er alte Mannschaftskollegen und Trainer trifft. Im Europacup konnte er neue Athleten kennenlernen. Der Kontakt ist da, und es macht ihn glücklich, immer wieder mit den Leuten zu reden. Auf die Frage, ob weiterhin Beat Feuz, Carlo Janka und Patrick Küng die Zugpferde sind oder bald die Wachablösung kommt, berichtete der Schweizer, dass sie zwar nicht mehr die Jüngsten seien, aber immer noch jung genug sind um lange und erfolgreich Rennen zu fahren.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.srf.ch

 

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