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Die alpinen Ski-Herren blicken nach Südkorea und Japan

Der technische Experte in Südkorea: Günter Hujara

Der technische Experte in Südkorea: Günter Hujara

Jeongseon/Naeba – Die alpinen Skirennläufer sind nicht zu beneiden. Wenige Tage nach den Rennen in Kitzbühel, Schladming und Garmisch-Partenkirchen reisen sie bis ans Ende der Welt, um weiterhin Punkte zu sammeln und im Kampf um Hundertstelsekunden und guten Platzierungen im Schnee von Südkorea und Japan anzugreifen.

Vor wenigen Tagen wurden die Rennen in Jeongseon seitens der FIS bestätigt. Dort findet am Ende dieser Woche die Generalprobe für die Olympischen Winterspiele 2018 statt. Jeongseon befindet sich im Landkreis Pyeongchang östlich der Hauptstadt Seoul. FIS-Renndirektor Markus Waldner wird in Südkorea auf seinen Vorgänger Günter Hujara treffen, der vor Ort die Fäden zieht.

Lange wusste man nicht, ob die Gondelbahn fertig wird. Die Pistenbeschneiung und die Präparierung liefen nach Plan, und die Strecke soll sehr gut sein. Hujara ist glücklich und guter Dinge, dass alles gut verläuft. Vom Hotel bis zur von Bernhard Russi konzipierten Piste braucht man etwa 40 Minuten mit dem Shuttle-Bus. Der Start befindet sich auf etwa 1400, das Ziel auf knapp 550 m Seehöhe. Die verhältnismäßig kurze Strecke ist knapp 2650 m lang, der Super-G ist um rund 600 m kürzer.

Hannes Reichelt hofft, dass er seine beiden Ausfälle bei den Klassikern in Kitzbühel und Garmisch-Partenkirchen wegstecken kann. Das ÖSV-Team ist durch die Verletzungsserie ersatzgeschwächt. Und sogar der verkühlte Marcel Hirscher möchte durch einen möglichen Start in der Abfahrt seinen Kollegen helfen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kleinezeitung.at

 

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