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Die Arbeiten auf der „Streif“ laufen auf Hochtouren

© hahnenkamm.com / v.l.: Axel Naglich, Emanuel Couder, Stefan Lindner, Markus Waldner, Michael Huber, Hannes Trinkel, Jan Überall, Gerhard Raffler

© hahnenkamm.com / v.l.: Axel Naglich, Emanuel Couder, Stefan Lindner, Markus Waldner, Michael Huber, Hannes Trinkel, Jan Überall, Gerhard Raffler

Kitzbühel – Alle Jahre wieder bangen die Skifans, ob die „Streif“-Abfahrt durchgeführt werden kann oder nicht. Gerade die Hausbergkante, aber auch die Traverse in Richtung Zielschuss, bereiten dem Veranstalter, bei einem schneearmen Winter, Probleme.

In der letzten Saison war insbesondere die Hausbergkante im Blickpunkt, da hier viele Top-Fahrer im Netz landeten. Nicht nur der norwegische Skirennläufer Aksel Lund Svindal kann ein Lied davon singen.

Laut Aussage der Verantwortlichen des Kitzbüheler Skiclubs will man in der kommenden Saison die Schneeauflage im Gefahrenbereich weiter verbessern. Man bringt im Herbst Latten an, um das Abrutschen der weißen Pracht abzuwenden. Derzeit gräbt man außerhalb der Hausbergkante, um Leitungen für die Schneekanonen zu legen. Dadurch verspricht man sich an der Schlüsselstelle der Strecke mehr Schneeauflage. Wie der Vorstand der Bergbahn Kitzbühel Josef Burger erläuterte, ist es an der Hausbergkante, gegenüber der restlichen Streif bis zu 1,5 Grad wärmer. Diese Phänomen kann man sich mit der Abwärme der Stadt erklären.

Außerdem ist die Piste fast schon bereit für die Hahnenkammrennen. Über 70 Schneekanonen werden im Herbst auf ihren Einsatz warten. Lässt es Wettergott Petrus zu, wird Schnee erzeugt. Das kostbare Nass dafür wird aus zwei Speicherteichen gespeist. Das Volumen von 150.000 m³ kann sich sehen lassen. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren.

Hahnenkamm FIS Inspektion: Streif und Ganslern im Fokus

Bereits am Donnerstag vor einer Woche standen die Streif und der Ganslern im Fokus! Bei der FIS-Sommerbesprechung und Begehung waren FIS Chief Race Director Markus Waldner, FIS Race Director Hannes Trinkl, HKR-OK Chef Michael Huber, HKR-Rennleiter Axel Naglich und Ganslern-Pistenchef Stefan Lindner dabei. Für den KSC/HKR waren Barbara Thaler, Jan Überall und Gerhard Raffler anwesend, später stießen Streif-Pistenchef Herbert Hauser und Rennstrecken-Sicherheitschef Sepp Wurzenrainer dazu.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com (Auszug)

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