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Die „Comebacker“: Patrick Küng, Dustin Cook, Jan Hudec, Markus Dürager und Aksel Lund Svindal

© Kraft Foods / Patrick Küng

© Kraft Foods / Patrick Küng

Val d’Isère – Auch, wenn in Lake Louise in diesem Jahr keine Rennen ausgetragen werden und sie im französischen Val d’Isère nachgeholt werden, brennen einige Athleten bereits auf ein Comeback. Dustin Cook hätte sich auf einen Start beim Heim-Super-G gefreut, aber es hatte nicht sollen sein. Außerdem hat er etwas gegen die FIS gestichelt, was die Absage der Rennen in Kanada betrifft.

Jan Hudec, der seit zwei Jahren kein Rennen mehr bestritten hat, ist in der Zwischenzeit zum tschechischen Verband gewechselt. Außerdem hat er einen neuen Ski-Ausrüster. In Hudec brennt nach wie vor das Feuer, bei einem Rennen an den Start zu gehen.

Der Schweizer Patrick Küng bestritt zuletzt vor rund einem Jahr ein Rennen. Seit Gröden ist er inaktiv, hat sich aber nach bestem Wissen und Gewissen auf sein Comeback im Weltcup vorbereitet. Der amtierende Abfahrts-Weltmeister will es natürlich wissen und bei seiner Rückkehr mit einem positiven Ergebnis aufhorchen lassen.

Der Österreicher Markus Dürager stürzte vor einem Jahr just in Lake Louise. Er musste sich im Juni erneut operieren lassen. Und alle warten auf die hoffentlich baldige Rückkehr des Norwegers Aksel Lund Svindal, der sich bis zu seiner Verletzung in Kitzbühel in einer mehr als sehr guten Form präsentierte. In Val d’Isére könnte auch sein Comeback vor der Türe stehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

 

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