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Die Formkurve von Daniela Merighetti zeigt nach oben.

© Gerwig Löffelholz / Daniela Merighetti

© Gerwig Löffelholz / Daniela Merighetti

Ushuaia – Gute Nachrichten gibt es aus Argentinien. Nahezu zwei Monate nach der letzten Operation geht es der italienischen Skirennläuferin Daniela Merighetti wieder gut. Die routinierte Azzurra kam, wie berichtet, Anfang März beim Training zur Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen böse zu Sturz. In Ushuaia konnte sie wieder schmerzfrei arbeiten. Sie wird noch für drei Tage gemeinsam mit ihren Mannschaftskolleginnen in Südamerika trainieren.

Merighetti kann bereits ein positives Fazit ziehen. Das Bein tut nicht mehr weh. Anfangs plagten sie ein paar Zweifel, vor allem unmittelbar vor der weiten Reise nach Argentinien. Bis Ende August schmerzte es sehr, doch vor dem Trainingslager in Ushuaia konnte sie den Skischuh gut einstellen, sodass alles gut und nach Plan verläuft.

Im Super-G fühlt sie sich wieder sicher, erzählt die Italienerin nach den letzten Einheiten in den vergangenen Tagen. Auch in der Abfahrt konnte sie einige Trainingskilometer zurücklegen. Die Gruppe hat verschiedene Streckenprofile getestet. Die Bedingungen vor Ort sind ausgezeichnet, und wenn alle so weiter machen wie bisher, können alle mit erhobenem Haupt nach Hause fliegen. Nur zu Beginn des Lagers herrschten etwas schwierige Bedingungen, zumal es schneite. Dies stellte die azurblauen Athletinnen, die intensiv und konzentriert arbeiteten, aber vor keine große Probleme.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

 

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