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Die gestrige Abfahrtsdritte Francesca Marsaglia kann ihr Glück nicht fassen

Die gestrige Abfahrtsdritte Francesca Marsaglia kann ihr Glück nicht fassen

Die gestrige Abfahrtsdritte Francesca Marsaglia kann ihr Glück nicht fassen

Lake Louise – Alles begann nach Sölden mit einem Facebook-Beitrag „Glücklich wie ein Kind, das die Ski Weltcup Saison begonnen hat und mein Körper so gut wie seit Jahren nicht mehr reagiert hat.“ Für die italienische Skirennläuferin Francesca Marsaglia war es das erste Ziel, sich gut zu fühlen und in einem Top-Zustand in den neuen Winter zu starten.

Und jetzt: Nun raste die azurblaue Athletin bei der zweiten Abfahrt von Lake Louise erstmals aufs Podest. Für sie war das die Krönung nach einer langen Zeit der vielen Opfer und Verletzungen. Ehrlich gesagt hat man sich diesen dritten Platz auf einer Piste, die nicht unbedingt ihren Fahreigenschaften entspricht, keineswegs erwartet. Aber sie wusste, dass, wenn die Beine und der Kopf ruhig sind, alles möglich ist.

Am Freitag war sie enttäuscht, weil sie nicht in der Lage war, das umzusetzen, was sie tun wollte. Am gestrigen Samstag war es anders. Sie dachte nur ans Skifahren ohne groß nachzudenken und brachte ihren Traumlauf zu Tal. Die Momente des Glücks über den dritten Platz waren nicht gestellt. Francesca Marsaglia ist ein Stein vom Herzen gefallen. Dementsprechend befreiter wird sie bei den nächsten Rennen an den Start gehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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